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Online-Vortrag: Dialects vs. languages

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Sprachwissenschaftler Gunther De Vogelaer hält am 27. April 2021 von 16:00 bis 18:00 Uhr c.t. im Rahmen der Dahlem Lectures in Linguistics einen Online-Vortrag mit dem Titel „Acquiring attitudes in the German-Dutch border region: Dialects vs. languages“.

Der Online-Vortrag findet über Webex statt. Alle Details inklusive der Zugangsdaten zur Veranstaltung finden Sie hierGrafik Veranstaltungstipp

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Buchvorstellung: Inleiding Nederlandse taalkunde

Buchcover Inleiding Nederlandse Taalkunde

Die Oldenburger Sprachwissenschaftlerinnen Esther Ruigendijk, Marijke De Belder und Ankelien Schippers stellen am 23. April 2021 um 17:00 Uhr ihr neues Buch „Inleiding Nederlandse taalkunde. Voor aankomende neerlandici intra en extra muros“ online in einem Livestream vor. Moderiert wird die Veranstaltung von Marc van Oostendorp.

Aus dem Veranstaltungstext:

„Kürzlich ist das Buch „Inleiding Nederlandse taalkunde – Voor aankomende neerlandici intra en extra muros“ von Esther Ruigendijk, Marijke De Belder und Ankelien Schippers beim Verlag Amsterdam University Press erschienen. Es handelt sich um eine systematische und gründliche Einführung in die niederländische Sprachwissenschaft, die sich an alle Interessierte – auch Nicht-MuttersprachlerInnen – richtet, die sich mit dem Niederländischen und der niederländischen Linguistik näher beschäftigen möchten. Es ist gleichermaßen für die sprachwissenschaftliche Ausbildung an Universitäten und Hochschulen geeignet und stellt in dreizehn Kapiteln die wichtigsten linguistischen Teilgebiete vor. Dabei bieten die Autorinnen auch Einblicke in verschiedene sprachwissenschaftliche Disziplinen wie Psycholinguistik, historische Linguistik und Spracherwerb, und schließen jedes Kapitel mit Übungsaufträgen ab.“

Alle Details zur Veranstaltung finden Sie hier. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Die Buchvorstellung sehen Sie am 23. April 2021 um 17:00 Uhr als Livestream via YouTube.Buchcover Inleiding Nederlandse Taalkunde

Bildnachweis: Mit freundlicher Genehmigung von Amsterdam University Press
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Rezensionsüberblick Beneluxforschung März 2021

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Im März 2021 sind zahlreiche Online-Rezensionen mit Bezug zur historischen Beneluxforschung erschienen. Wir haben folgende Fachzeitschriften und Kommunikationsplattformen ausgewertet und einen Überblick mit frei zugänglichen Rezensionen für Sie erstellt:

sehepunkte | BMGN – Low Countries Historical Review

sehepunkte

  • Rijcklof Hofman / Charles Caspers / Peter Nissen et.al. (eds.): Inwardness, Individualization, and Religious Agency in the Late Medieval Low Countries. Studies in the Devotio Moderna and its Contexts (= Medieval Church Studies; Vol. 43), Turnhout: Brepols 2020. Rezensiert von: Lucia Ambler | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 3 [15.03.2021], URL: http://sehepunkte.de/2021/03/34362.html.
  • Franz-Josef Arlinghaus / Peter Schuster (Hgg.): Rang oder Ranking? Dynamiken und Grenzen des Vergleichs in der Vormoderne (= Konflikte und Kultur – Historische Perspektiven; Bd. 38), Konstanz: UVK 2020. Rezensiert von: Tobias Schenk | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 3 [15.03.2021], URL: http://sehepunkte.de/2021/03/34629.html. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Vergleich und Unvergleichbarkeit. Jan van Eycks Verkündigungs-Diptychon in Madrid“ (Johannes Grave).
  • Christoph Brüll / Christian Henrich-Franke / Claudia Hiepel u.a. (Hgg.): Belgisch-deutsche Kontakträume in Rheinland und Westfalen, 1945-1995 (= Historische Dimensionen Europäischer Integration; Bd. 31), Baden-Baden: NOMOS 2020. Rezensiert von: Markus Raasch | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 3 [15.03.2021], URL: http://sehepunkte.de/2021/03/35050.html.

BMGN – Low Countries Historical Review

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Woutertje Pieterse Prijs 2021 für Benny Lindelauf und Ludwig Volbeda

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Der Woutertje Pieterse Prijs für Kinder- und Jugendliteratur geht dieses Jahr an den Autoren Benny Lindelauf und den Illustratoren Ludwig Volbeda. Sie erhalten den mit 15.000 € dotierten Preis für ihr Buch Hele verhalen voor een halve soldaat (Querido).

Für Benny Lindelauf ist es die zweite Auszeichnung mit dem Woutertje Pieterse Prijs. Bereits 2011 hatte er den Preis für De hemel van Heivisj (Querido) erhalten.

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Open Access: Fake news in oorlogstijd

Buchcover Fake News

Bei Leuven University Press ist im vergangenen Monat ein Titel über eine gezielte Medienkampagne mit Falschinformationen zur Zeit der deutschen Besatzung Belgiens während des Ersten Weltkriegs erschienen, der gerade heutzutage einen besonderen Aktualitätswert hat:

Bruno Yammine: Fake news in oorlogstijd. Duitse mediamanipulatie en de Flamenpolitik (1914-1915)

Die Publikation ist sowohl als Paperback als auch als Open-Access-Version im PDF- bzw. E-PUB-Format verfügbar:

Lesen Sie hier die niederländischsprachige Zusammenfassung:

„Tijdens de Eerste Wereldoorlog probeerde de Duitse bezetter België intern te splijten. Dat gebeurde door het voeren van een Flamenpolitik, een beleid dat erop gericht was de Vlamingen of in elk geval de Vlaamse beweging in het harnas te jagen tegen België. Dat lukte, want een klein deel Vlaamsgezinden, de zogenaamde activisten, collaboreerde inderdaad. Vanaf de nazomer van 1914 zou Berlijn in het bezette land de Vlaamse beweging onophoudelijk bestoken met een grootscheepse mediacampagne. De Duitse diensten, gesteund door hun Oostenrijkse bondgenoten, maakten daarbij vooral gebruik van vlugschriften en de geschreven pers, niet alleen in België maar ook in het neutrale Nederland. In de zomer van 1915 was het activisme een feit: een anti-Belgisch Vlaams-nationalisme, waarvan de gevolgen tot op heden voelbaar zijn, had het daglicht gezien. De propaganda die eraan ten grondslag lag was zó vernuftig en ingenieus dat ze niet alleen tijdgenoten overtuigde, maar zelfs meer dan een eeuw later nog steeds historici misleidt. Het is een mooi staaltje van “fake news” avant la lettre.“

Buchcover Fake News

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Haagse literatuur­prijzen 2021

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Auch in diesem Jahr hat die Jan Campert-Stichting, die die literatischen Preise der Gemeinde Den Haag verleiht, vier Schriftsteller:innen ausgezeichnet: Den F. Bordewijk-prijs erhält Anjet Daanje für ihren Roman De herinnerde soldaat (Uitgeverij Passage). Der Jan Campert-prijs für Lyrik geht an Maud Vanhauwaert für ihren Gedichtband Het stad in mij (Das Mag). Piet Gerbrandy hat den J. Greshoff-prijs gewonnen für seinen Essayband Grondwater. Beschouwingen over literatuur en existentie (Atlas Contact).

Zu einem früheren Zeitpunkt wurde bereits bekanntgegeben, dass Guus Kuijer für sein literarisches Gesamtwerk mit dem Constantijn Huygens-prijs geehrt wird (wir berichteten).

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Stellenangebot: Postdoc Dutch Carribean

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Am Saxo Institut der Københavns Universitet ist zum 01.08.2021 eine Postdoc-Stelle „Dutch and inter-island caribbean history, c. 1650-1850“ zu vergeben. Finanziert vom European Research Council ist die auf drei Jahre befristete Position im Projekt „In the same sea“ angesiedelt.

Bewerbungen können bis zum 15.04.2021 eingereicht werden.

Hier geht es zur Stellenausschreibung.

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Herman de Coninckprijs 2021 für Alfred Schaffer

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Für seinen Gedichtband Wie was ik (De bezige Bij) wurde Alfred Schaffer mit dem diesjährigen Herman de Coninckprijs voor poëzie ausgezeichnet.

Die anderen Nominierten auf der Shortlist waren Kreek Daey Ouwens mit Guillaume (Wereldbibliotheek), K. Michel mit & rol door (Atlas Contact), Maud Vanhauwaert mit Het stad in mij (Das Mag), Anne Vegter mit Big Data (Querido) und Wout Waanders mit Parkplan (De Harmonie).

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