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Open Access: Christendemocratie en identiteit. Nederland en Duitsland vergeleken

Cover Christendemokratie en identiteit

Nachdem wir kürzlich Band 6 unserer Open-Access-Reihe Schriften aus dem Haus der Niederlande vorstellen konnten, ist nun auch der bereits angekündigte Band 5 erschienen:

Vos, Jurijn Timon de: Christendemocratie en identiteit. Nederland en Duitsland vergeleken (2000-2017). Münster. 2019. ISBN (gedruckte Ausgabe) 978-3-8405-1005-2.

Cover Christendemokratie en identiteit

Die Online-Ausgabe wird unter der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 Open Access bereitgestellt.

Kurzlink zum Volltext: http://go.wwu.de/o4rs4 | Permalink zum Volltext: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-75129507525 | direkt zur PDF

Die gedruckte Ausgabe ist bei Readbox Unipress in Münster erschienen und über den Buchhandel bzw. über den Onlineshop des Verlags erhältlich.

Zum Inhalt

Die prämierte Masterarbeit setzt sich als Ziel, einen Beitrag zum rudimentären Wissen über die deutsche und niederländische Christdemokratie im Verhältnis zum Thema Identität zu leisten. Aus dieser Zielsetzung ergibt sich die folgende Hauptfrage: Wie entwickelten sich die internen Diskussionen über die Identitätsfrage innerhalb der wissenschaftlichen Zeitschriften der CDU und des CDA zwischen 2000 und 2017 und welche inhaltliche Bedeutung wurde dabei Identität beigemessen? Die Quellenforschung analysiert Artikel, die sich zum Thema Identität äußern. Methodisch orientiert sie sich an den folgenden Identitätsthemen: Individualisierung, Multikulturalismus, Nation, Christentum, Verfassung, Leitkultur, Region, Europa und Inklusion & Veränderlichkeit.

Der Text ist in niederländischer Sprache verfasst, enthält jedoch eine umfangreiche deutschsprachige Zusammenfassung.

Die Masterarbeit wurde von der Fördergemeinschaft des Ambassador Club Münster e.V. mit dem Geert Mak-Preis ausgezeichnet. De Vos ist damit der erste Preisträger des mit 1.000 Euro dotierten Preises, der zukünftig jährlich verliehen werden soll.

Lesen Sie zur Preisverleihung auch den Beitrag „Ambassador-Club stiftet Preis. Austausch über Grenzen hinweg“ in der Online-Ausgabe der Westfälischen Nachrichten vom 07.12.2018.

 


FID Benelux – Open Access Publications

Der FID Benelux stellt der Fachwissenschaft verschiedene Open-Access-Publikationsdienste zur Verfügung, um einen möglichst hohen Anteil an fachlich relevanter wissenschaftlicher Literatur über die Beneluxländer uneingeschränkt online zugänglich zu machen. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, wenn auch Sie an einer Open-Access-Veröffentlichung Ihrer beneluxbezogenen Forschungsarbeit interessiert sind! Dann besprechen wir die weiteren Einzelheiten und Möglichkeiten mit Ihnen.

Logo FID Benelux OA Publications

 

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Stellenangebot: Wissenschaftliche Hilfskraft am ZNS

Update 22.07.2019

Der Bewerbungsfrist für die unten beschriebene Stelle wurde verlängert. Bewerbungsschluss ist jetzt der 02.08.2019.

Einstellungsvoraussetzung ist ein Master-, Magister- oder  Diplomabschluss  bzw. das Staatsexamen.

Lesen Sie hier die aktuelle Stellenausschreibung.

 


 

Am Zentrum für Niederlande-Studien (ZNS) der Universität Münster ist ab dem 01.09.2019 befristet bis zum 31.08.2022 die Stelle einer Wissenschaftlichen Hilfskraft mit einem Stellenumfang von 19 Stunden pro Woche zu besetzen.

Das Aufgabenspektrum umfasst u.a.:

  • Mitwirkung an der Reakkreditierung des binationalen Masterstudiengangs Niederlande-Deutschland-Studien
  • Mitarbeit bei der Alumniarbeit des Zentrums für Niederlande-Studien
  • Unterstützung der Forschungsaktivitäten des Zentrums für Niederlande-Studien
  • Mitwirkung an Aktivitäten zur Studierendenwerbung
  • Mitarbeit an der Bereitstellung zusätzlicher Informationsangebote für die Studierenden des ZNS
  • ggf. Tutorentätigkeiten
  • ggf. Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung von wissenschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen

Bewerbungsschluss ist der 19.07.2019.

Hier geht es zur vollständigen Stellenausschreibung.

Bildnachweis: By Dietmar Rabich [CC BY-SA 4.0 ], via Wikimedia Commons

 

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ANV Debutantenprijs 2019 verliehen

Grafik Auszeichnungen

Der ANV Debutantenprijs geht in diesem Jahr an gleich zwei niederländische Schriftstellerinnen. Der Preis der Lesejury geht an Mirthe van Doornik für ihr Prosadebüt Moeders van anderen (Prometheus). Die Fachjury entschied sich für Marieke Lucas Rijneveld mit De avond is ongemak (Atlas Contact). Ebenfalls nominiert war Persis Bekkering mit Een heldenleven (Prometheus).

Der ANV Debutantenprijs wurde in diesem Jahr letztmalig unter diesem Namen verliehen, da sich der namensgebende Algemeen-Nederlands Verbond aus dem Sponsoring des Preisgeldes zurückzieht. In früheren Jahren war der ANV Debutantenprijs als Academica Literatuurprijs (2011-2014), De (Dordtse)Debutantenprijs (1995-2006) und Academica Debutantenprijs (2007-2010) bekannt. Seit 1995 wird er jährlich an einen debütierenden Prosaautoren vergeben.

Mehr Informationen auf den Seiten des ANV

Grafik Auszeichnungen

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Stellenangebot: Post-doc Contemporary History of Luxembourg

Am Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH) ist eine Postdoc-Stelle in „Contemporary History of Luxembourg (m/f)“ zu besetzen.

Bewerbungsschluss ist der 30. Juli 2019.

Hier geht es zur vollständigen Stellenausschreibung.

Der Belval Campus der Universität Luxemburg in Esch-sur-Alzette

Bildnachweis: Aswinlutchanah [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

 

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Call for Papers: Trefpunt Berlijn – CoCo 2020

Grafik Call for Papers

Das nächste Doktoranden- und Habilitanden-Kolloquium der deutschsprachigen Niederlandistik (DoHa) findet vom 26. bis 28. März 2020 an der FU Berlin statt.

Das DoHa-Kolloquium ist ein regelmäßig abgehaltener Kongress, der Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit bietet, ihre Forschung vorzustellen. Er wird im kommenden Jahr gemeinsam vom Niederlandistenverband und von Comenius, der Vereinigung der Niederlandist*innen in Mittel- und Osteuropa, organisiert.  Aus diesem Grund trägt die Veranstaltung dieses Mal den Titel Trefpunt Berlijn  CoCo 2020.

Bis zum 14.10.2019 können Beiträge zum Kolloquium aus den Bereichen Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kunst-, Kultur- und Ideengeschichte, Übersetzungswissenschaft sowie Fachdidaktik eingereicht werden.

Mehr Informationen (PDF)

Grafik Call for Papers

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Niederlandistik: „Lectorenbijeenkomst“ in Germersheim

Vom 19. bis zum 21. September 2019 richtet der Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft (FTSK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Arbeitsbereich Niederländisch in Germersheim eine Lectorenbijeenkomst des Niederlandistenverbandes aus.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Dozent*innen an Hochschulen (Lektoren, Lehrkräfte für besondere Aufgaben, Lehrbeauftragte o.ä.), die im Bereich Spracherwerb tätig sind. Das Programm der Tagung können Sie hier abrufen (PDF-Datei).

Interessierte werden gebeten, ihre Anmeldung bis zum 30. Juli 2019 per E-Mail an Rianne Fuchs-Franke (fuchsfra[at]uni-mainz.de) zu senden.

Mehr Informationen und Anmeldeformular 

Der Fachbereich FTSK befindet sich in einem der historischen Festungsgebäude der Stadt Germersheim. Bildnachweis: Immanuel Giel [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons


 

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Open Access: Women and Gender in the Early Modern Low Countries

Cover "Women and Gender"

Innerhalb der Reihe „Studies in Medieval and Reformation Traditions“ ist kürzlich Band 2017 erschienen:

Women and Gender in the Early Modern Low Countries, 1500-1750. Hrsg. Sarah Joan Moran (Universiteit Utrecht) und Amanda Pipkin (University of North Carolina). Leiden: Brill. 2019. ISBN: 978-90-04-36972-6 (Printausgabe),  978-90-04-39135-2 (E-Book).

Der Titel wird Open Access bereitgestellt unter der Lizenz CC BY-NC 4.0.

Zugang zum E-Book: https://doi.org/10.1163/9789004391352

Cover "Women and Gender"

 

Zugriff auf lizenzpflichtige Titel des Brill-Verlags

Wer Zugriff auf weitere E-Books mit Benelux-Bezug aus dem Programm des Verlags Brill benötigt, sei an dieser Stelle noch einmal auf das entsprechende Angebot des FID Benelux hingewiesen. Der FID Benelux bietet der Fachwissenschaft in Deutschland im Rahmen seiner FID-Lizenzen einen Zugang zu derzeit 115 Closed-Access-Titeln von Brill. Das Angebot ist kostenfrei für die Endnutzer*innen und wird stetig um aktuelle Titel erweitert. Mehr Informationen dazu lesen Sie hier.
Logo FID-Lizenzen

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Stellenangebot: Universitätsprofessur Nederlandistik Universität Wien

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An der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien ist eine Universitätsprofessur für Nederlandistik (Vollbeschäftigung, befristet von 01.10.2019 bis 30.11.2022) zu besetzen.

Zitat aus der Stellenausschreibung:

„Die/der Stelleninhaber/in soll in der niederländischen Philologie in Forschung und Lehre möglichst breit ausgewiesen sein. Wir laden zur Bewerbung ein, wenn Sie zu einem oder mehreren der folgenden Themenfelder arbeiten: literarische Vielfalt im niederländischen Sprachraum seit dem 19. Jahrhundert; Rolle, Rezeption, Transfer und Dynamik der niederländischsprachigen Literatur und Kultur im internationalen Kontext.“

Ihre Bewerbung, in deutscher oder englischer Sprache und bevorzugt in elektronischer Form, senden Sie bitte an die Dekanin der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien, Univ. Prof. Dr. Melanie Malzahn, Universitätsring 1, 1010 Wien (dekanat-pkw@univie.ac.at).

Bewerbungsschluss ist der 9. Juli 2019.

Hier geht es zur vollständigen Stellenausschreibung.

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Rezensionen mit Benelux-Bezug: Francia-Recensio (2019), 2

Grafik Rezension

Die aktuelle Ausgabe der vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebenen Francia-Recensio bietet wieder eine Fülle interessanter Rezensionen, von denen sich die folgenden mit beneluxbezogenen Themen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte beschäftigen:

Mittelalter (500–1500)

  • Mario Döberl (Hg.): Die Tafelwäsche des Ordens vom Goldenen Vlies. Mit Beiträgen von Anna Jolly, Daniela Sailer und Agnieszka Wos Jucker, Riggisberg (Abbegg-Stiftung) 2018, rezensiert von Jacques Paviot. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2019.2.62794
  • Katherine Anne Wilson: The Power of Textiles. Tapestries of the Burgundian Dominions (1363–1477), Turnhout (Brepols) 2018, rezensiert von Jacques Paviot. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2019.2.62830
  • Bertrand Schnerb: La noblesse au service du prince. Les Saveuse: un hostel noble de Picardie au temps de l’État bourguignon (v. 1380–v. 1490), Turnhout (Brepols) 2018, rezensiert von Jacques Paviot. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2019.2.62825

Frühe Neuzeit, 1500–1815

  • Julia Ellermann, Dennis Hormuth, Volker Seresse (Hg.): Politische Kultur im frühneuzeitlichen Europa. Festschrift für Olaf Mörke zum 65. Geburtstag, Kiel (Verlag Ludwig) 2017, rezensiert von Indravati Félicité. In diesem Sammelband sind vier beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln Tota Frisia oder Frisia separata? Zum Problem der konstruierten Vergangenheit aus Perspektive von Chroniken und Gesamtdarstellungen“ (Benjamin van der Linde), „Tyrannei. Zur Argumentation in Wilhelm von Oraniens »Apologie«“ (Volker Seresse), „Literaten als Amtsträger. Literatur und politische Kultur der Niederlande im 17. Jahrhundert“ (Maria-Theresia Leuker) und „Kunst in Republiken“ (Michael North). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2019.2.62997
  • David T. Gies, Cynthia Wall (ed.): The Eighteenth Centuries. Global Networks of Enlightenment, Charlottesville, VA, London (University of Virginia Press) 2018, rezensiert von Pierre-Yves Beaurepaire. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Painting New England in the Dutch West Indies. John Greenwood’s Sea Captains Carousing in Surinam“ (Katelyn. D. Crawford). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2019.2.62992
  • Bertram Resmini (Bearb.): Die Benediktinerabtei St. Maximin vor Trier. Im Auftrage der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Berlin, Boston, MA (De Gruyter) 2016 (Germania sacra. Die Kirche des Alten Reiches und ihre Institutionen. Dritte Folge, 11,1 u. 11,2. Das Erzbistum Trier, 13); Michael Embach, Bernhard Simon (Hg.): Die Abtei Trier-St. Maximin von der späten Antike bis zur frühen Neuzeit. Beiträge der Trierer Tagung vom 16.–17. Juli 2015, Mainz (Verlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte) 2018, rezensiert von Rita Voltmer. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2019.2.62948

Neuere und Neueste Geschichte, 19.‒21. Jh.

  • Ralf Banken, Ben Wubs (ed.): The Rhine: A Transnational Economic History, Baden-Baden (Nomos) 2017, (Wirtschafts- und Sozialgeschichte des modernen Europa/Economic and Social History of Modern Europe, 4), rezensiert von Robert M. Spaulding. In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „The Central Commission for Navigation on the Rhine, 1815-1914. Nineteenth Century European Integration.“ (Hein A.M. Klemann), „Dutch Multinationals in Germany in the Interwar Period: from the Rhine Region to a National Focus.“ (Ben Wubs) und „Maritime Gateways and Barge Connectivity: Container Barge Transport on the Rhine.“ (Theo Notteboom). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2019.2.62877

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Fairer Handel im 21. Jahrhundert

Am 2. Juli 2019 veranstaltet das Zentrum für Niederlande-Studien in Zusammenarbeit mit Peter van Dam (Universiteit van Amsterdam) ein Symposium mit dem Titel „Welchen Preis hat der Erfolg? Fairer Handel im 21. Jahrhundert“.

Aus dem Veranstaltungstext:

„Vor fünfzig Jahren gingen Aktivisten auf die Straße, um fairen Handel mit den Ländern der südlichen Halbkugel zu fordern. Wer damals Zeuge ihrer „Rohrzuckeraktion“ war, hätte nicht ahnen können, dass fair trade-Produkte einmal in jedem Supermarkt zu finden sein würden. Von den Niederlanden aus breitete sich diese Aktion über ganz Europa aus.“

Programm:

  • Friso Wielenga (Zentrum für Niederlande-Studien, Münster) und Michael Radau (Steuerungsgruppe Fairtradetown Münster): Eröffnung
  • Peter van Dam (Universiteit van Amsterdam): Erfolg hat einen Preis: eine deutsch-niederländische Geschichte des fairen Handels seit den sechziger Jahren
  • Kristina Klecko (Kampagne Fairtrade Towns Deutschland): Fairtrade-Städte in Deutschland: eine Ortsbestimmung
  • Fenny Eshuis (unabhängige Expertin für Corporate Social Responsibility, ehemals Mitarbeiterin der Stichting Max Havelaar): Fairer Handel in den Niederlanden: immer noch ein Pionier?
  • Podiumsgespräch: Fairer Handel im 21. Jahrhundert
    Teilnehmende: Marlike Kocken (ehemals Koordinatorin der European Fair Trade Association), Paul Roeland (Clean Clothes Campaign) und Georg Knipping (Arbeitskreis Eine Welt e.V.)

Das Symposium beginnt um 13:30 Uhr in der Bibliothek im Haus der Niederlande (Alter Steinweg 6/7, 48143 Münster).

Mehr Informationen…

 

Bildnachweis: Fairytale111 [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

 

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