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FID Benelux bei Twitter und Co.

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Im April dieses Jahres haben wir unseren Twitter-Account @FIDBenelux freigeschaltet und nun kürzlich die Marke von 100 Followern passiert. Das ist schön und es freut uns, dass wir die Twitter-affinen Angehörigen der Fachcommunity jetzt auch auf diesem Weg erreichen.

Vielen Dank an alle Abonnent*innen für ihr Interesse an Informationen und Nachrichten rund um den FID Benelux / Low Countries Studies und die Themen, die uns als Fachinformationsdienst beschäftigen!

Weitere Informationskanäle des FID Benelux

Sie sind nicht auf Twitter aktiv und möchten trotzdem regelmäßig über die FID-Aktivitäten und andere fachlich relevante Neuigkeiten aus den Bereichen Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung informiert werden? Kein Problem! Da uns bewusst ist, dass unsere Nutzer*innen unterschiedliche Vorlieben und Gewohnheiten haben, nutzen wir aus gutem Grund verschiedene Kanäle und Medien, um unsere Informationen so breit wie möglich zu streuen.

Gerne weisen wir an dieser Stelle noch einmal auf die Möglichkeit hin, die Nachrichten aus dem FID Benelux-Blog oder unseren FID Benelux-Newsletter zu abonnieren. Unsere Blognachrichten können Sie entweder per E-Mail oder per RSS-Feed* empfangen. Beide Services finden Sie – abhängig vom benutzten Endgerät (PC, Laptop, Tablet, Smartphone, …) –  entweder unten in der rechten Spalte oder ganz unten am Ende dieser Seite.

Viele unserer Nachrichten finden darüber hinaus den Weg auf die Facebook-Seite der Bibliothek im Haus der Niederlande (BHN). Die an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster angesiedeltete BHN ist die größte wissenschaftliche Spezialbibliothek für die niederländische Sprache und Kultur in Deutschland.

*Mehr zu RSS-Feeds lesen Sie z.B. bei Wikipedia.

 

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Rezensionen: sehepunkte Nr. 19 (2019), 9

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Die aktuelle Ausgabe des Rezensionsjournals „sehepunkte“, Jahrgang 19 (2019), Nr. 9, enthält Buchbesprechungen mit Benelux-Bezug aus den Bereichen Mittelalter und Zeitgeschichte.

Heribert Müller bespricht Cécile Becchia: Les Bourgeois et le prince. Dijonnais et Lillois auprès du pouvoir bourguignon (1419-1477) (= Bibliothèque d’Histoire Médiévale; 22), Paris: Classiques Garnier 2019. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Le banquet à la cour de Bourgogne au XVe siècle: essai de définition“ (Yann Morel). URL: http://sehepunkte.de/2019/09/33060.html

Ralf Lützelschwab rezensiert Thomas Falmagne / Dominique Stutzmann / Anne-Marie Turcan-Verkerk: Les cisterciens et la transmission des textes (XIIe-XVIIIe siècles) (= Bibliothèque d’Histoire Culturelle Du Moyen Âge; 18), Turnhout: Brepols Publishers NV 2018. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Scriptoria et bibliothèques dans les monastères cisterciens réformés des Pays-Bas méridionaux au XVe siècle“ (Xavier Hermand). URL: http://sehepunkte.de/2019/09/32214.html

Lidia Negoi bespricht Cornelia Linde (ed.): Making and Breaking the Rules. Discussion, Implementation, and Consequences of Dominican Legislation (= Studies of the German Historical Institute London), Oxford: Oxford University Press 2018. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Black and White. Dominican Reform and Heretical Inversion in the Fifteenth-Century Low Countries“ (Matthew Champion). URL: http://sehepunkte.de/2019/09/31914.html

Bastian Knautz rezensiert Kenneth Dyson / Ivo Maes (eds.): Architects of the Euro. Intellectuals in the Making of European Monetary Union, Oxford: Oxford University Press 2016. In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Robert Triffin. The Arch Monetarist in the European Monetary Integration Debates?“ (Ivo Maes und Eric Bussière), „Pierre Werner. A Visionary European and Consensus Builder“ (Elena Danescu) und „Alexandre Lamfalussy. A Cassandra about Financial Stability“ (Ivo Maes). URL: http://sehepunkte.de/2019/09/30611.html

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Ausstellung Hollandgänger in Leeuwarden

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Bis zum 15. Dezember 2019 ist im Fries Landbouwmuseum in Leeuwarden die Ausstellung Hannekemaaiers en Lapkepoepen zu sehen.

Die in Zusammenarbeit mit dem Emslandmuseum in Lingen konzipierte Ausstellung ist der Geschichte der Saisonarbeiter und Arbeitsmigranten aus dem Emsland gewidmet, deren Zielgebiet die niederländische Provinz Friesland war. Die so genannten Hannekemaaiers verdingten sich in der Landwirtschaft, die Lapkepoepen im Stoffhandel.

Mehr Informationen zur Ausstellung auf den Seiten des Fries Landbouwmuseum.Grafik Veranstaltungstipp

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Promotionsstellen: Programm „LIMES – the hardening and softening of borders“

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Im Rahmen des PhD-Programms LIMES (EU: Horizon 2020) sind an der Universität Maastricht derzeit mehrere Promotionsstellen an Kandidat*innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften zu vergeben. LIMES widmet sich dem Themenbereich der innereuropäischen Grenzen in einer globalisierten Welt.

Zwei der angebotenen Stellen sind für Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem Bereich der niederländischen Sprachwissenschaft von Interesse, und zwar:

  • Educational borders: multilingualism or not (1 fte), Kurzbeschreibung: „This project focusses on the earliest language socialisation processes in kindergartens in border areas in Germany (Westmünsterland and Niederrhein) and the Netherlands (for instance Venlo, Kerkrade, Vaals). The general question is whether kindergartens in border areas in Germany (Kita) and in the Netherlands (peuterspeelzalen) reflect nation-state monolingual ideologies and practices and as such hamper cross-border communication (hardening national borders). Locations in which cross-border contacts and communication constitute an important aspect of people’s linguistic regional identity, and places with extensive cross-border migration will be examined.“
  • Linguistic and cultural borders: transparent or not (1 fte), Kurzbeschreibung: „In this project, the focus will be on how coal miners’ languages and cultures in the former mining region north of Aachen in Germany (Low German/German speaking) and the Eastern Mine District with Heerlen as its centre in the Netherlands (Dutch/dialect speaking) are taken up in new contexts with new actors, how they are authenticated and legitimated during public events that are considered unique for the region. These two neighbouring areas are separated by a national border but share a common coal mining past and a common linguistic past.“

Bewerbungsschluss ist jeweils der 30. September 2019.

Im Bewerbungskontext ist folgende Mobility Rule zu beachten: „Researchers may not have resided or carried out their main activity (work, studies, etc.) in the Netherlands (country of employment) for more than 12 months in the three years immediately before 30 September 2019.“

 

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FID Benelux im Jahresbericht der ULB Münster

Screenshot Jahresbericht

Im gestern erschienenen Jahresbericht 2018 der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster gibt es neben vielen anderen spannenden Themen auch einen umfangreichen Beitrag über die Aktivitäten des FID Benelux mit dem Titel: „FID Benelux: Fit für die nächste Herausforderung“.

Screenshot Jahresbericht

Ausschnitt aus dem ULB-Jahresbericht; Bildnachweis: ULB Münster

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Podcast-Tipps: Niederlande & Niederländischunterricht

Hagelslag und Vollkornbrot“ – so lautet der Titel einer aktuellen dreiteiligen Podcast-Serie des WDR 5 über die Niederlande. Dabei geht es u.a. um kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede zwischen den Niederlanden und Deutschland, die niederländische Sprache, Tourismus sowie Wirtschaftsfragen.

Die einzelnen Beiträge dauern eine knappe halbe Stunde. Zwei davon wurden bereits ausgestrahlt; sie stehen bis zum 26.08.2020 zum Anhören sowie zum Download zur Verfügung. Teil drei ist für den 15.09.2019 geplant.

Weitere aktuelle Hör- bzw. Lesetipps aus der Welt der Podcasts sind:

  • 10 boeiende podcasts voor leraren Nederlands“ von Steven Delarue, am 05.08.2019 erschienen in: Fons – Vereniging en tijdschrift voor Vlaamse leerkrachten Nederlands uit het kleuter-, lager, secundair, hoger en volwassenenonderwijs.
  • Het is vijf voor twaalf!“ In der am 30.8.2019 ausgestrahlten Folge der Reihe Sozusagen! Bemerkungen zur deutschen Sprache auf Bayern 2 berichtet Hendrik Heinze über Deutschunterricht in den Niederlanden.

 

Foto Brot mit Hagelslag

Bildnachweis: Amin [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

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Graphic Novel Day in Berlin mit Brecht Evens

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Im Rahmen des 19. internationalen literaturfestivals berlin findet am 15. September 2019 der Graphic Novel Day statt. Dort ist auch der belgische Comiczeichner Brecht Evens mit seinem Beitrag „The City of Belgium“ vertreten.

Ort: CHB – Collegium Hungaricum Berlin (Dorotheenstraße 12 • 10117 Berlin), Zeit: 21:00 Uhr.

Am internationalen literaturfestival nimmt darüber hinaus auch die niederländische Kinderbuchautorin Enne Koens mit mehreren Terminen teil.

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OA: Fabricating Modern Societies. Education, Bodies, and Minds in the Age of Steel

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Bei Brill ist soeben ein interessanter Open-Access-Titel zur Geschichte Luxemburgs erschienen:

Fabricating Modern Societies: Education, Bodies, and Minds in the Age of Steel, herausgegeben von Karin Priem und Frederik Herman. Leiden: Brill. 2019. ISBN: 978-90-04-41051-0.

Der Sammelband bietet neue interdisziplinäre und transnationale Perspektiven auf die Geschichte der Industrialisierung und des gesellschaftlichen Wandels im frühen 20. Jahrhundert in Luxemburg. Er ist zugleich Band 37 der Reihe Studies in Global Social History.

DOI: https://doi.org/10.1163/9789004410510

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Frans Kellendonkprijs für Wytske Versteeg

Für ihre Romane und ihr essayistisches Werk erhält die niederländische Schriftstellerin Wytske Versteeg (1983) den mit 5.000 Euro dotierten Frans Kellendonk-Preis 2020 der Frans Kellendonk Stichting.

Der seit 1993 im dreijährigen Turnus unter der Schirmherrschaft der Maatschappij der Nederlandse Letterkunde (MdNL) verliehene Literaturpreis geht vorzugsweise an Autor*innen, die jünger als 40 Jahre sind.

Mehr zur Preisverleihung auf den Seiten der MdNL.

FID Benelux-BildmarkeLiteratur von und über Wytske Versteeg in unserem Rechercheportal FID Benelux-Search.

Wytske Versteeg 2016; Bildnachweis: Udoweier [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

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