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De Grote Poëzieprijs 2022 für Roelof ten Napel

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Der niederländische Dichter Roelof ten Napel hat mit seinem Gedichtband Dagen in huis (Hollands Diep) den Grote Poëzieprijs 2022 gewonnen. Der mit 20.000 Euro dotierte Grote Poëzieprijs ist seit 2019 der Nachfolger des VSB Poëzieprijs.

Die anderen Nominierten auf der Shortlist waren Piet Gerbrandy mit Ontbinding (Atlas Contact), Sasja Janssen mit Virgula (Querido), Tijl Nuyts mit Vervoersbewijzen (Uitgeverij Wereldbibliotheek) und Charlotte Van den Broeck mit Aarduitwrijvingen (De Arbeiderspers).

Hier finden Sie mehr Informationen.

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Erinnerung: Open Talk zu DBNL und Delpher am 17.05.

Logos DBNL Delpher Open Talks
Logos DBNL Delpher Open Talks

Bildnachweis: DBNL, Delpher – KB Den Haag

Gerne erinnern wir an unseren zweiten FID Benelux Open Talk  am 17.05. von 16:15 Uhr bis ca. 17:45 Uhr per Zoom, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind!

Dieses Mal geht es um zwei wichtige niederländische Digitalisierungsprojekte: die Digitale Bibliotheek voor de Nederlandse Letteren (DBNL) und Delpher, die für Forschende und Studierende in den Bereichen Niederländische Philologie und (Kultur-)Geschichte der Niederlande gleichermaßen interessant sind.

Die Online-Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit Arno Kuipers und Ryanne Keltjens von der Königlichen Bibliothek in Den Haag sowie Beatrix van Dam vom Institut für Niederländische Philologie der WWU Münster. Die Präsentation findet in niederländischer Sprache statt, die anschließende Diskussions- und Fragerunde wahlweise auf Niederländisch, Deutsch und Englisch.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine vorherige Anmeldung bis zum 16.05.2022 wird gebeten. Die Anmeldung geht unkompliziert und ist in ein paar Sekunden erledigt.

» weitere Details zur Veranstaltung in niederländischer und deutscher Sprache

» zur Anmeldung

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Sechster Belgientag am BELZ

Logo BELZ

„Flandern im Fokus“ lautet das Motto des sechsten Belgientags, der am 1. Juni 2022 am Belgienzentrum (BELZ) der Universität Paderborn ausgerichtet wird.

Das Vormittagsprogramm findet vor Ort an der Universtät Paderborn statt (Warburger Straße 100, Raum Q 0.101). Einen Livestream finden Sie hier auf der Seite des BelgienNet und auf YouTube. In beiden Fällen ist eine Anmeldung nicht nötig.

Ab 13:00 Uhr können Sie die Kultur Flanderns in der Paderborner Innenstadt kennenlernen. Neben einem Frittenstand erwartet Sie u.a. das Straßentheater von „Orkest Bazar“ sowie ein Poetryslam zum Werk von Paul van Ostaijen.

Am Abend klingt der Belgientag mit einer zweisprachigen Lesung der flämischen Autorin Sien Volders und Bettina Bach, der Übersetzerin ihres Romans Norden, im Deelenhaus (Krämerstraße 8-10) aus. Die musikalische Gestaltung übernimmt „Cabaretti Orchestra“ aus Belgien.

Hier finden Sie das Programm des sechsten Belgientags.

Wenn Sie noch mehr Flandern in Paderborn entdecken möchten, können Sie sich ab dem 9. Juni 2022 berühmte Filme während der Flämischen Filmwochen im Kino Pollux anschauen. Oder besuchen Sie zwischen dem 1. und 30. Juni 2022 die Ausstellung Befallene Stadt/Besmette stad anlässlich des 125. Geburtstages von Paul van Ostaijen in der Universitätsbibliothek Paderborn (wir berichteten).

 

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Bildnachweis: © Belgienzentrum (BELZ)

 

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Libris Literatuur Prijs 2022 für Mariken Heitman

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Die niederländische Schriftstellerin Mariken Heitman hat für ihren Roman Wormmaan (Atlas Contact) den Libris Literatuur Prijs 2022 erhalten. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird für den besten niederländischsprachigen Roman des vergangenen Jahres vergeben.

Die anderen Nominierten auf der Shortlist waren Nico Dros mit Willem die Madoc maakte (Van Oorschot), Auke Hulst mit De Mitsukoshi Troostbaby Company (Ambo|Anthos), Deniz Kuypers mit De atlas van overal (Atlas Contact), Renée van Marissing mit Onze kinderen (Querido) und Lisa Weeda mit Aleksandra (De Bezige Bij).

Mehr dazu auf folgenden Seiten:

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Open Access: Benelux-Titel von transcript und Waxmann

Buchcover

BuchcoverSeit gut einem Jahr bemühen wir uns intensiv um die Open-Access-Bereitstellung bereits veröffentlichter Publikationen aus dem Bereich der Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung. Daher freut es uns sehr, dass wir nun dank der Vermittlung von Knowledge Unlatched (KU) und deren Modell „KU Reverse“ das erste Paket mit 28 einschlägigen Titeln der Verlage transcript und Waxmann Open Access verfügbar machen können. Weitere Titel sind in Vorbereitung.

Die E-Books können direkt auf den Verlagsseiten sowie über Open Access-Plattformen wie die Open Research Library, DOAB (Directory of Open Access Books) und OAPEN (Open Access Publishing in European Networks) kostenfrei aufgerufen werden. In der KU-Open Research Library wurde darüber hinaus eine spezielle Kollektion FID Benelux angelegt.

Hier eine Liste der Titel – sortiert nach Verlag, Reihe und Bandnummer bzw. Erscheinungsjahr:

transcript

  • Kamp & Schmitz (2020): Erinnerungsorte in Belgien. Instrumente lokaler, regionaler und nationaler Sinnstiftung. DOI: 10.14361/9783839445150
  • Lammer (2020): Erinnerung und Identität. Literarische Konstruktionen in Doeschka Meijsings Prosa. DOI: 10.14361/9783839450444
  • Anderson (2020): Amerikanische Aristokraten. Die Van Rensselaer-Familie zwischen Kolonialzeit und Früher Republik, 1630-1857. DOI: 10.14361/9783839450932
  • Baumann (2019): Die Emanzipation des hybriden Selbst. Identität, Kultur und Literatur in Luxemburg. DOI: 10.14361/9783839451373
  • Ernst & Heimböckel (2011): Verortungen der Interkulturalität. Die ›Europäischen Kulturhauptstädte‹ Luxemburg und die Großregion (2007), das Ruhrgebiet (2010) und Istanbul (2010). DOI: 10.14361/transcript.9783839418260
  • Redekker (2011): Werbung und Identität im multikulturellen Raum. Der Werbediskurs in Luxemburg. Ein kommunikationswissenschaftlicher Beitrag. DOI: 10.14361/transcript.9783839419885

Damit sind vorerst nahezu alle Benelux-Titel des transcript Verlags Open Access. Die nachfolgenden Veröffentlichungen wurden bereits in anderen Zusammenhängen und durch andere Mittelgeber:innen in den Open Access überführt:

Waxmann

Reihe: Niederlande-Studien

  • 38) Eickmans & Missinne: Albert Vigoleis Thelen. Mittler zwischen Sprachen und Kulturen. 2005. DOI: 10.31244/9783830964926
  • 39) Dlugaiczyk: Der Waffenstillstand (1609‐1621) als Medienereignis. politische Bildpropaganda in den Niederlanden. 2005. DOI: 10.31244/9783830973300
  • 40) Lutz & Gawarecki: Kolonialismus und Erinnerungskultur. Die Kolonialvergangenheit im kollektiven Gedächtnis der deutschen und niederländischen Einwanderungsgesellschaft. 2005. DOI: 10.31244/9783830964919
  • 42) Wilp: Die Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern in Deutschland und den Niederlanden. 2007. DOI: 10.31244/9783830967453
  • 43) Schürings: Metaphern der Großstadt. Niederländische Berlinprosa zwischen Naturalismus und Moderne. 2008. DOI: 10.31244/9783830970378
  • 44) Rittersma: Egmont da capo – eine mythogenetische Studie, 2009. DOI: 10.31244/9783830971344
  • 45) Burkhardt: Rückblende. NS-Prozesse und die mediale Repräsentation der Vergangenheit in Belgien und den Niederlanden. 2009. DOI: 10.31244/9783830971320
  • 46) Klemann & Wielenga: Deutschland und die Niederlande. Wirtschaftsbeziehungen im 19. und 20. Jahrhundert. 2009. DOI: 10.31244/9783830972006
  • 47) Boonen: Die mittelniederländische Urkundensprache in Privaturkunden des 13. und 14. Jahrhunderts. 2010. DOI: 10.31244/9783830973300
  • 48) Robbe: Der mittelniederländische Spieghel onser behoudenisse und seine lateinische Quelle. 2010. DOI: 10.31244/9783830973454
  • 49) Hüning, Konst & Holzhey: Neerlandistiek in Europa. Bijdragen tot de geschiedenis van de universitaire neerlandistiek buiten Nederland en Vlaanderen. 2010. DOI: 10.31244/9783830973829
  • 50) Legutke: Diplomatie als soziale Institution. Brandenburgische, sächsische und kaiserliche Gesandte in Den Haag, 1648–1720. 2010. DOI: 10.31244/9783830973836
  • 52) Leuker: Die sichtbare Welt. Visualität in der niederländischen Literatur und Kunst des 17. Jahrhunderts. 2012. DOI: 10.31244/9783830977254
  • 53) Hellema, Wielenga & Wilp: Radikalismus und politische Reformen. Beiträge zur deutschen und niederländischen Geschichte in den 1970er Jahren. 2012. DOI: 10.31244/9783830977513
  • 54) Leune: Grenzen des Hybriden? Konzeptualisierungen von Kulturkontakt und Kulturvermischung in der niederländischen Literaturkritik. 2013. DOI: 10.31244/9783830978916
  • 55) Van Dam & Wielenga: Religion als Zündstoff. Gesellschaftliches und politisches Engagement in den Niederlanden seit 1945. 2014. DOI: 10.31244/9783830980070
  • 57) Richter: Amerikanische Revolution und niederländische Finanzanleihen 1776–1782. Die Rolle John Adams’ und der Amsterdamer Finanzhäuser bei der diplomatischen Anerkennung der USA. 2016. DOI: 10.31244/9783830984252
  • 58) Thesing: Intercultural communication in German‐Dutch business contexts. 2016. DOI: 10.31244/9783830985532

Reihe: Niederlande‐Studien Beiheft

  • 3) Riek & Wielenga: Niederlande‐ und Belgienforschung in der Bundesrepublik Deutschland. 2003. DOI: 10.31244/9783830962502
  • 4) Missinne & Busse: Het Bureau. Ein Abend mit J. J. Voskuil. 2011. DOI: 10.31244/9783830974581
  • 5) Missine & Busse: Das Rätsel der Lesbarkeit. Ein Abend mit Karel van het Reve. 2011. DOI: 10.31244/9783830976219
  • 6) Mensing & Missinne: Wege nach Translantis. Leitfaden für Übersetzer: Niederländisch – Deutsch. 2020. DOI: 10.31244/9783830991878

Pressemitteilung in Deutsch | Information for the Press in English

Mit allen Fragen rund um das Thema Open Access können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden. Falls Sie eine geplante beneluxbezogene Publikation direkt Open Access veröffentlichen möchten, haben wir mit FID Benelux – OA Publications darüber hinaus ein interessantes Angebot für Sie.

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Rezensionsüberblick April 2022

Grafik Rezension

Im April 2022 sind zahlreiche Online-Rezensionen mit Bezug zur historischen Beneluxforschung erschienen. Wir haben folgende Fachzeitschriften und Kommunikationsplattformen ausgewertet und einen Überblick mit frei zugänglichen Rezensionen für Sie erstellt:

sehepunkte | H-Soz-Kult | TSEG- The Low Countries Journal of Social and Economic History | Jonge Historici | Journal of Belgian History | The Medieval Review | Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung | Baltische Studien. Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte

sehepunkte

  • Matthias Armgardt / Hubertus Busche (Hgg.): Recht und Billigkeit. Zur Geschichte der Beurteilung ihres Verhältnisses, Tübingen: Mohr Siebeck 2021. Rezensiert von Tobias Schenk | In: sehepunkte 22 (2022), Nr. 4 [15.04.2022], URL: http://www.sehepunkte.de/2022/04/36584.html. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Grotius‘ De aequitate, indulgentia et facilitate“ (Matthias Armgardt).
  • Markus Meumann / Andrea Pühringer (eds.): The Military in the Early Modern World. A Comparative Approach, Göttingen: V&R unipress 2020. Rezensiert von Andreas Flurschütz da Cruz | In: sehepunkte 22 (2022), Nr. 4 [15.04.2022], URL: http://www.sehepunkte.de/2022/04/35420.html. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „The Pitfalls of Modern Perceptions of the Early Modern Dutch Army“ (Olaf van Nimwegen).
  • Michael Stolberg (Hg.): Körper-Bilder in der Frühen Neuzeit. Kunst-, medizin- und mediengeschichtliche Perspektiven, Berlin / Boston: De Gruyter Oldenbourg 2021. Rezensiert von Vitus Huber | In: sehepunkte 22 (2022), Nr. 4 [15.04.2022], URL: http://www.sehepunkte.de/2022/04/36421.html. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Die Darstellung der Textur bei Andreas Vesal und Govert Bidloo“ (Domenico Bertoloni Meli).

H-Soz-Kult

  • Jopp, Tobias A.: War, Bond Prices, and Public Opinion. How Did the Amsterdam Bond Market Perceive the Belligerents‘ War Effort During World War One?. Tübingen 2021. Rezensiert von Felix Selgert | In: H-Soz-Kult, 07.04.2022. URL: https://www.hsozkult.de/review/id/reb-113153.
  • Balouzat-Loubet, Christelle (Hrsg.): Digitizing Medieval Sources. Challenges and Methodologies / L’édition en ligne de documents d’archives médiévaux. Enjeux, méthodologie et défis. Turnhout 2020. Rezensiert von Tim Geelhaar | In: H-Soz-Kult, 27.04.2022. URL: https://www.hsozkult.de/review/id/reb-98408. | In diesem Sammelband sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Des chartae au Corpus. La plateforme des CBMA – Chartae/Corpus Burgundiae Medii Aevi“ (Eliana Magnani) und „Le projet «transfrontalier» TRANSSCRIPT. Une base de données plurilingue pour les actes des ducs de Lorraine et des comtes de Luxembourg (XIIIe–XIVe siècle)“ (Laura Gili-Thébaudeau und Timothy Salemme).
  • Zabel, Christine (Hrsg.): Historicizing Self-Interest in the Modern Atlantic World. A Plea for Ego?. London 2021. Rezensiert von Heinz D. Kurz | In: H-Soz-Kult, 27.04.2022. URL: https://www.hsozkult.de/review/id/reb-98975. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Commercial desires in a web of interest. Dutch discourses on (self-)interest, 1600–1830“ (Inger Leemans).

TSEG- The Low Countries Journal of Social and Economic History

  • Lotte Jensen (ed.): Crisis en catastrofe. De Nederlandse omgang met rampen in de lange negentiende eeuw. Amsterdam: Amsterdam University Press, 2021. Rezensiert von Adam Sundberg | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 111–113. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11553.
  • Christopher W. Close: State Formation and Shared Sovereignty. The Holy Roman Empire and the Dutch Republic, 1488–1696. Cambridge: Cambridge University Press, 2021. Rezensiert von Jonas van Tol | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 114–115. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11568.
  • Kees Boterbloem: The Dirty Secret of Early Modern Capitalism. The Global Reach of the Dutch Arms Trade, Warfare and Mercenaries in the Seventeenth Century. New York: Routledge, 2020. Rezensiert von Agustín González Enciso | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 116–118. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11599.
  • Craig Lukezic and John P. McCarthy (eds.): The Archaeology of New Netherland. A World Built on Trade. Gainesville: University Press of Florida, 2021. Rezensiert von Michiel H. Bartels | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 121–123. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11670.
  • Jos van Bourgondiën, Maarten van Bourgondiën, Leo van der Geer, Rob Pex, Brigitte Rink, Henk Schaap: Sporen van Six in Lisse. De voetafdruk van een Amsterdamse familie op een dorpsgemeenschap in de jaren 1640–1763. Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2020. Rezensiert von Hans Renes | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 123–126. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11552.
  • Valentijn Paquay: De Sint Nicolai Broederschap in Arnhem. Gasthuis, preuven en passende hulp sinds 1351. Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2021. Rezensiert von Renger E. de Bruin | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 126–128. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11554.
  • Tom Naegels: Nieuw België. Een migratiegeschiedenis 1944–1978. Tielt: Lannoo, 2021. Rezensiert von Dirk Geldof | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 129–131. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11563.
  • Bruno Yammine: Fake news in oorlogstijd. Duitse mediamanipulatie en de Flamenpolitik (1914–1915). Leuven: Universitaire Pers Leuven, 2021. Rezensiert von Jan Julia Zurné | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 131–133. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11567.
  • Daniel Bellingradt: Vervlechting van de papiermarkt. De Amsterdamse papierhandel in de achttiende eeuw. Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2021. Rezensiert von Joop W. Koopmans | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 133–136. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11524.
  • Sven Ringelberg: De Nederlandse aardgastransitie. Lessen voor de energietransitie van de 21ste eeuw. Utrecht: Eburon, 2021. Rezensiert von Kathelijne Bouw | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 136–139. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11526.
  • Ivo Zandhuis: Dwarsliggers. Stakers bij de Centrale Werkplaats in Haarlem in 1903. Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2021. Rezensiert von Luc Peiren | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History 19,1 (2022), S. 141–143. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.11525.

Journal of Belgian History

Jonge Historici

The Medieval Review

  • Katajala-Peltomaa, Sari, Jenni Kuuliala, and Iona McCleery (eds.): A Companion to Medieval Miracle Collections. Reading Medieval Sources. Leiden, Netherlands: Brill, 2021. Rezensiert von Anne E. Bailey | In: The Medieval Review. URL: https://scholarworks.iu.edu/journals/index.php/tmr/article/view/34235/37647. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „The Mobilization of Thought. A Narratological Approach to Representations of Dream and Vision in Late Medieval Miracle Collections in the Low Countries“ (Jonas Van Mulder).

Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung

  • Olivier Canteaut (Hg.): Le discret langage du pouvoir. Les mentions de chancelleries du Moyen Âge au XVIIe siècle, Paris: École nationale des Chartes, 2019. Rezensiert von Christian Lackner | In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 129 (2021), 1, S. 177–179. URL: https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/129-2021/1/ReviewMonograph489817085. | In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „L’apparition des mentions hors teneur sur les chartes des comtes de Hainaut (vers 1320–1360)“ (Valeria Van Camp), „Les mentions hors teneur à la chancellerie princière des Pays-Bas bourguignons (milieu du XVe–milieu du XVIe siècle). Des contrôles en cascade“ (Jean-Marie Cauchies) und „La décision politique en action de Charles Quint à Philippe IV. Les mentions de service hors teneur dans les actes princiers des Pays-Bas espagnols (vers 1535–vers 1633)“ (Nicolas Simon).
  • Kurt Andermann / Enno Bünz (Hg.): Kirchenvogtei und adelige Herrschaftsbildung im europäischen Mittelalter, Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag, 2019. Rezensiert von Alois Niederstätter | In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 129 (2021), 1, S. 190–192. URL: https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/129-2021/1/ReviewMonograph489817091. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Klostervogtei zwischen monastischem Diskurs und bilateraler Aushandlung am Beispiel des zentralen lotharingischen Raums (10. bis Anfang 12. Jahrhundert)“ (Michel Margue).
  • Peter Clark / Denis Menjot (Hg.): Subaltern City? Alternative and Peripheral Urban Spaces in the Pre-modern Period (13th–18th centuries) / La ville subalterne? Espaces urbains „subalternes“ et périphériques à l’époque pré-industrielle (XIIIe–XVIIIe siècles), Turnhout: Brepols, 2019. Rezensiert von Anngret Simms | In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 129 (2021), 1, S. 196–198. URL: https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/129-2021/1/ReviewMonograph489817094. | In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Centralité et «subalternité» des espaces urbains à Bruxelles au Moyen Âge“ (Paulo Charruadas und Bram Vannieuwenhuyze), „La police des espaces non aedificandi de la fortification périurbaine à Lille et Bruxelles an XVIIIe siècle. Des espaces abandonnés ou intégrés à la ville?“ (Catherine Denys) und „The multiple uses of green space. Haarlem and the Haarlemmerhout in the eighteenth century“ (Carolien Boender).
  • Markus Friedrich / Jacob Schilling (Hg.): Praktiken frühneuzeitlicher Historiographie, Berlin / Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2019. Rezensiert von Kristina Hartfiel | In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 129 (2021), 1, S. 204–206. URL: https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/129-2021/1/ReviewMonograph489817098. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Der niederländische Aufstand in Bildern. Ein Blick in die Werkstatt Franz Hogenbergs (ca. 1535–1590)“ (Ramon Voges).
  • Sven Petersen: Die belagerte Stadt. Alltag und Gewalt im Österreichischen Erbfolgekrieg (1740–1748), Frankfurt a. M. / New York: Campus Verlag, 2019. Rezensiert von Martin Scheutz | In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 129 (2021), 1, S. 218–220. URL: https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/129-2021/1/ReviewMonograph489817105. | In diesem Buch ist ein Kapitel enthalten mit einer Fallstudie zur Belagerung von Bergen op Zoom (1747).
  • Dorothée Goetze / Lena Oetzel (Hg.), Warum Friedenschließen so schwer ist. Frühneuzeitliche Friedensfindung am Beispiel des Westfälischen Friedenskongresses, Münster: Aschendorff Verlag, 2019. Rezensiert von Martin Scheutz | In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 129 (2021), 1, S. 249–251. URL: https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/129-2021/1/ReviewMonograph489817134. | In diesem Sammelband sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Der Friede als Tabuthema? Die gegenwärtige Konstitution von Zeit und Sachen und das Reputationsproblem der Provinz Holland“ (Irena Kozmanová) und „Von der Verbindlichkeit entbunden. Die niederländischen Guten Dienste in Münster von Juni bis September 1646 als Beispiel einer ungefestigten Friedensvermittlung“ (Markus Laufs).

Baltische Studien. Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte

  • Jan Hirschbiegel / Sven Rabeler / Sascha Winter (Hg.): Residenzstädte im Alten Reich (1300–1800). Ein Handbuch. Abteilung 3: Repräsentationen sozialer und politischer Ordnungen in Residenzstädten, Teil 1: Exemplarische Studien (Norden), Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag, 2020. Rezensiert von Nils Jörn | In: Baltische Studien. Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte, NF 107 (2021) , S. 186–188, URL: https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/baltische_studien/nf-107-2021/ReviewMonograph829339098. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Residenzstädtische Zeichensetzung zwischen Identifikation und Konflikt. Lüttich, 14.–18. Jahrhundert“ (Christian Katschmanowski).
  • Kilian Heck / Antje Kempe (Hg.): Mit letzter Pracht. Grabdenkmale der Frühen Neuzeit in Mecklenburg und Pommern, Berlin: Lukas Verlag, 2020. Rezensiert von Thilo Habel | In: Baltische Studien. Pommersche Jahrbücher für Landesgeschichte, NF 107 (2021) , S. 219–221, URL: https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/baltische_studien/nf-107-2021/ReviewMonograph829339116. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Netherlandish Tomb Sculpture at the Court of Mecklenburg. Robert Coppens’ Monument for Christopher of Mecklenburg and Elizabeth of Sweden in Schwerin“ (Cynthia Osiecki).

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Hommage an Paul van Ostaijen: Veranstaltungen in Deutschland

Illustration zu "Bezette stad"

Berlin, Münster, Paderborn, Schwalenberg, München – an diesen Orten findet von Ende April bis Ende Juni eine Veranstaltungsreihe zum Werk des expressionistischen flämischen Dichters Paul van Ostaijen (1896 – 1928) statt.

Van Ostaijen lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin. Dort schrieb er den Gedichtband Bezette Stad (Besetzte Stadt), der den ganzen Formenreichtum der Avantgarde entfaltet und nebenbei die Geschichte eines jungen Mannes aus Antwerpen erzählt, den es in eine Welt verschlagen hat, die durch die Auswirkungen des Krieges in einer tiefen Krise steckt. 100 Jahre nach dem Erscheinen seines Meisterwerks reagieren mehr als 150 niederländisch- und deutschsprachige Künstler:innen auf dieses Werk. Ebenso wie der junge van Ostaijen in den Zwanzigerjahren in Berlin begaben sie sich unter Verwendung verschiedenster Techniken und Medien auf die Suche nach einer neuen Sprache für eine neue Welt. Entstanden ist dabei ein Dialog zwischen den Sprachen, den Zeiten und Nationen.

Über den Auftakt am 27. und 28. April in Berlin berichteten wir bereits an anderer Stelle. Hier nun eine Übersicht weiterer in Deutschland geplanter Veranstaltungen:

Lesen Sie für weitere Details zum Veranstaltungsprogramm auch die Presseklärung der flämisch-niederländischen Kultureinrichtung deBuren.

Illustration zu "Bezette stad"

Bildnachweis: deBuren, Brüssel

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Gouden Ganzenveer 2022 für Nelleke Noordervliet

Foto Nelleke Noordervliet

In der niederländischen Radiosendung „De Taalstaat“ (NPO Radio 1) wurde am vergangenen Samstag bekanntgegeben, dass die Autorin Nelleke Noordervliet die diesjährige Gouden Ganzenveer erhält.

Der Literaturpreis der Academie De Gouden Ganzenveer hat die Gestalt einer Gänsefeder und ist aus massivem Gold gefertigt. Er wird in der Regel jährlich an eine Person oder eine Einrichtung verliehen, die sich in besonderem Maße um „das geschriebene und gedruckte Wort in niederländischer Sprache“ verdient gemacht hat.

Mehr dazu auf folgenden Seiten:

Foto Nelleke Noordervliet

Nelleke Noordervliet (2009), Bildnachweis: By nelleke noordervliet [CC BY-SA 3.0 ], via Wikimedia Commons

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Open Talk: DBNL & Delpher

Logo FID Benelux Open Talks
Logos dbnl und Delpher

Bildnachweis: DBNL, Delpher, KB Den Haag

Wir freuen uns, am 17.05.2022 unseren zweiten FID Benelux Open Talk anbieten zu können, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind!

Dieses Mal geht es um zwei wichtige niederländische Digitalisierungsprojekte: die Digitale Bibliotheek voor de Nederlandse Letteren (DBNL) und Delpher. Die vorwiegend niederländischsprachige Online-Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit Arno Kuipers und Ryanne Keltjens von der Königlichen Bibliothek in Den Haag sowie Beatrix van Dam vom Institut für Niederländische Philologie der WWU Münster.

Für die deutsche Version bitte nach unten scrollen.

17.05.2022, 16:15 – 17:45 uur, online

Digitale Bronnen voor de Neerlandistiek: de DBNL en Delpher

Stel je vragen over de DBNL en Delpher!

In Nederland zijn er twee grootschalige, gestaag groeiende digitaliseringsprojecten die veel nuttige bronnen bevatten voor onderzoek en studie op het gebied van de Nederlandse taalkunde, letterkunde en geschiedenis: de Digitale Bibliotheek voor de Nederlandse Letteren (DBNL) en Delpher.

De DBNL is een omvangrijke digitale collectie van literaire, taalkundige en cultuurhistorische teksten die het gehele Nederlandse taalgebied bestrijkt. Delpher bevat miljoenen gedigitaliseerde teksten uit Nederlandse boeken, kranten en tijdschriften.

Arno Kuipers en Ryanne Keltjens van de Koninklijke Bibliotheek in Den Haag zullen beide projecten presenteren en waardevolle tips en adviezen geven over het gebruik van de digitale collecties. Er is voldoende ruimte voor vragen. De presentatie vindt plaats in het Nederlands, de aansluitende discussie- en vragenronde naar keuze in het Nederlands, Duits en Engels.

Het evenement wordt online gehouden via Zoom. Het maakt deel uit van de nieuwe evenementenreeks „FID Benelux Open Talks“, die gewijd is aan verschillende onderwerpen op het vlak van wetenschappelijke informatie-infrastructuren voor Benelux-onderzoek.

Deelname is gratis voor alle belangstellenden. Gelieve vooraf aan te melden t/m 16.05.2022 via deze link.


 

17.05.2022, 16:15 – 17:45 Uhr, online

Digitale Quellen für die Niederlandistik: die DBNL und Delpher

Stellen Sie Ihre Fragen über die DBNL und Delpher!

In den Niederlanden gibt es zwei groß angelegte, stetig wachsende Digitalisierungsprojekte, die viele nützliche Quellen für Forschung und Studium im Bereich der niederländischen Sprach- und Literaturwissenschaft und der Geschichte der Niederlande enthalten: die Digitale Bibliotheek voor de Nederlandse Letteren (DBNL) und Delpher.

Die DBNL ist eine umfangreiche digitale Sammlung literarischer, sprachwissenschaftlicher und kulturgeschichtlicher Texte, die das gesamte niederländische Sprachgebiet umfasst. In Delpher sind Millionen digitalisierter Texte aus niederländischen Büchern, Zeitungen und Zeitschriften zu finden.

Arno Kuipers und Ryanne Keltjens von der Königlichen Bibliothek in Den Haag stellen beide Projekte vor und geben wertvolle Tipps und Hinweise für die Nutzung der digitalen Sammlungen. Es ist ausreichend Raum für Fragen eingeplant. Die Präsentation findet in niederländischer Sprache statt, die anschließende Diskussions- und Fragerunde wahlweise auf Niederländisch, Deutsch und Englisch.

Die Veranstaltung wird online per Zoom durchgeführt. Sie ist Teil der neuen Veranstaltungsreihe „FID Benelux Open Talks“, die sich in loser Folge verschiedenen Themen aus dem Umfeld fachwissenschaftlicher Informationsinfrastrukturen für die Beneluxforschung widmet.

Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenfrei. Um eine vorherige Anmeldung bis zum 16.05.2022 wird gebeten.

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