Suche
  • Fachinformationsdienst für
  • Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung
Suche Menü

Bibliothekartag 2021: Aktuelles aus den regionalen Fachinformationsdiensten und dem FID Romanistik

Anknüpfend an die Veranstaltungen „Geografische Vielfalt bedienen – die regionalen Fachinformationsdienste stellen sich vor“ und „Vorwärts weltweit! Wir bleiben im Gespräch: Die regionalen Fachinformationsdienste und Romanistik“ der Jahre 2019 und 2020 möchten die regionalen FIDs und der FID Romanistik den Dialog untereinander sowie mit interessierten Kolleg:innen anderer Bibliotheken auch in diesem Jahr fortsetzen.

Der Termin für die Online-Fachsession Wagen und gewinnen“? Aktuelles aus den regionalen Fachinformationsdiensten und dem FID Romanistik auf dem Bibliothekartag 2021 ist Dienstag, 15. Juni, 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr.

Die Veranstaltung ist öffentlich; es ist keine Registrierung erforderlich. Die Zoom-Zugangsdaten zu der Fachsession sind dem nachfolgenden Link zu entnehmen:

https://dbt2021.abstractserver.com/program/#/details/sessions/178

Folgende Fachinformationsdienste haben ihre Teilnahme zugesagt: Afrikastudien; Anglo-American Culture;  Benelux / Low Countries Studies; CrossAsia – Asien; Jüdische Studien; Lateinamerika, Karibik und Latino Studies; Nahost-, Nordafrika- und Islamstudien; Nordeuropa; Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa sowie Romanistik.

Wie bereits in den Vorjahren sind Kurzberichte aus den einzelnen FIDs sowie ausreichend Raum für Diskussionen vorgesehen.

Mögliche Themen der Fachsession sind: Wo stehen die FIDs jetzt? Neue Anträge – neues Glück? Welche Services und Angebote sind für die Förderphase 2022 bis 2024 geplant? Wie gestaltet(e) sich der Prozess der Antragstellung? FID-Netzwerke – wie vernetzen sich die regionalen FIDs untereinander und mit anderen? Corona und seine Folgen: Bremse oder Katalysator für die FIDs? Wo stehen wir in 5 Jahren?

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Bildnachweis Weltkarte: geralt via Pixabay

 

Teilen

Rezensionsüberblick Beneluxforschung Mai 2021

Grafik Rezension

Im Mai 2021 sind zahlreiche Online-Rezensionen mit Bezug zur historischen Beneluxforschung erschienen. Wir haben folgende Fachzeitschriften und Kommunikationsplattformen ausgewertet und einen Überblick mit frei zugänglichen Rezensionen für Sie erstellt:

sehepunkte | H-Soz-Kult | BMGN – Low Countries Historical Review | Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung

sehepunkte

  • Vinni Lucherini / Gerardo Boto Varela (a cura di): La cattedrale nella città medievale. I rituali (= Quaderni napoletani di storia dell’arte medievale; 5), Roma: viella 2020. Rezensiert von: Matthias Schnettger | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 5 [15.05.2021], URL: http://www.sehepunkte.de/2021/05/34794.html. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Les tombes et les funérailles des évêques de Liège (Xe-XIIe siècle). Symboles et manifestations du pouvoir dans une ville episcopale“ (Alain Dierkens).
  • Irène Dietrich-Strobbe: La Charité à Lille à la fin du Moyen Âge. Sauver les riches (= Bibliothèque d’Histoire Médiévale; 24), Paris: Classiques Garnier 2020. Rezensiert von: Michel Pauly | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 5 [15.05.2021], URL: http://www.sehepunkte.de/2021/05/34685.html.
  • Irene Dingel / Michael Rohrschneider / Inken Schmidt-Voges u.a. (Hgg.): Handbuch Frieden im Europa der Frühen Neuzeit. Handbook of Peace in Early Modern Europe, Berlin / Boston: De Gruyter Oldenbourg 2020. Rezensiert von: Wolfgang Reinhard | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 5 [15.05.2021], URL: http://www.sehepunkte.de/2021/05/35306.html. | In diesem Sammelband sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Nijmegen, Rijswijk, Utrecht. The Peace Treaties of the Wars of Louis XIV“ (Klaas Van Gelder) und „Der Westfälische Frieden 1648“ (Siegrid Westphal).
  • Sven Petersen: Die belagerte Stadt. Alltag und Gewalt im Österreichischen Erbfolgekrieg (= Krieg und Konflikt; Bd. 6), Frankfurt/M.: Campus 2019. Rezensiert von: Leonard Dorn | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 5 [15.05.2021], URL: http://www.sehepunkte.de/2021/05/33870.html. | In diesem Buch ist ein Kapitel enthalten mit einer Fallstudie zur Belagerung von Bergen op Zoom (1747).
  • Ralph Gleis (Hg.): Dekadenz und dunkle Träume. Der belgische Symbolismus, München: Hirmer 2020. Rezensiert von: Lisa Hecht | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 5 [15.05.2021], URL: http://www.sehepunkte.de/2021/05/34818.html.

H-Soz-Kult

  • Priem, Karin; Herman, Frederik (Hrsg.): Fabricating Modern Societies. Education, Bodies, and Minds in the Age of Steel. Leiden 2019. Rezensiert von: Karin Büchter | In: H-Soz-Kult, 03.05.2021, URL: https://www.hsozkult.de/review/id/reb-29185.
  • Telesko, Werner; Hertel, Sandra; Linsboth, Stefanie (Hrsg.): Die Repräsentation Maria Theresias. Herrschaft und Bildpolitik im Zeitalter der Aufklärung. Wien 2020. Rezensiert von: Margret Friedrich | In: H-Soz-Kult, 04.05.2021, URL: https://www.hsozkult.de/review/id/reb-50251. | In diesem Sammelband sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Fort jolie – zwischen Tradition und Vergnügen. Die Stellung der Brüsseler Tapisserien unter Maria Theresia“ (Katja Schmitz-von Ledebur) und „Maria Anna. Statthalterin Maria Theresias in den Österreichischen Niederlanden“ (Sandra Hertel).

BMGN – Low Countries Historical Review

Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung

  • Markus A. Denzel (Hg.): Europäische Messegeschichte 9.–19. Jahrhundert, Köln / Weimar / Wien: Böhlau Verlag, 2018. Rezensiert von Michel Pauly | In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 128 (2020), 1, S. 174–176, URL: https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/128-2020/1/ReviewMonograph915787589. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Fairs in Northern France and the Low Countries, 1200–1600“ (Wim Blockmans).
  • Stephan Selzer (Hg.): Die Konsumentenstadt – Konsumenten in der Stadt des Mittelalters, Köln / Weimar / Wien: Böhlau Verlag, 2018. Rezensiert von Andreas Weigl | In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 128 (2020), 1, S. 181–183, URL: https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/128-2020/1/ReviewMonograph915787593 | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Konjunkturprogramme um die erste Jahrtausendwende. Die ‚Boomtowns‘ Lüttich und Verdun“ (Frank G. Hirschmann).

Grafik Rezension

Teilen

De Grote Poëzieprijs 2021 für Liesbeth Lagemaat

Grafik Auszeichnungen

Die Lyrikerin Liesbeth Lagemaat hat mit ihrem Gedichtband Vissenschild (Wereldbibliotheek) den Grote Poëzieprijs 2021 gewonnen. Der mit 25.000 Euro dotierte Grote Poëzieprijs ist seit 2019 der Nachfolger des VSB Poëzieprijs.

Die anderen Nominierten auf der Shortlist waren Paul Demets mit De hazenklager (De Bezige Bij), Mattijs Deraedt mit De schaduw van wat zo graag in de zon was blijven staan (Poëziecentrum), Bernke Klein Zandvoort mit Veldwerk (Querido) und Alfred Schaffer mit Wie was ik (De Bezige Bij).

Hier finden Sie mehr Informationen.

Grafik Auszeichnungen

Teilen

Online-Diskussion: 75 Jahre gute Nachbarschaft NRW und (Ost-) Belgien?!

Die Willi-Eichler-Akademie e. V. veranstaltet am 25. Mai 2021 um 18 Uhr im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Blickwechsel“ eine Online-Diskussion mit dem Titel „75 Jahre gute Nachbarschaft Nordrhein-Westfalen und (Ost-) Belgien?!“.

Aus dem Veranstaltungstext:

„Seit 75 Jahren sind sie nun Nachbarn und teilen sich eine knapp 100 Kilometer lange Grenze – Nordrhein-Westfalen und (Ost-) Belgien. Was verbindet und was trennt das bevölkerungsreichste deutsche Bundesland und den stereotyp so komplizierten Föderalstaat aus Flamen, Wallonen und knapp 78.000 zumeist deutschsprachigen Ostbelgiern?“

Diskutant:innen:

  • Claudia Walther, stellvertretende Vorsitzende der Willi-Eichler-Akademie e. V. und Koordinatorin des Europa-Arbeitskreises der SPD Mittelrhein
  • Antonios Antoniadis, Vize-Ministerpräsident | Minister für Gesundheit und Soziales, Raumordnung und Wohnungswesen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

Moderation: Sebastian Scharte, Pädagogischer Leiter des Willi-Eichler-Bildungswerks Köln

Einleitung: Stefan Stader, Pädagogischer Mitarbeiter des Willi-Eichler-Bildungswerks – Büro Berlin

Die Online-Diskussion findet via Zoom statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Hier finden Sie mehr Informationen.

Bildnachweis: Mit freundlicher Genehmigung der Willi-Eichler-Akademie e. V.

 

Teilen

Online-Vortrag: Niederländisch und Niederdeutsch

Grafik Veranstaltungstipp

Am 26. Mai 2021 um 19 Uhr hält Hermann Niebaum einen Online-Vortrag mit dem Titel „… de beide spraken, het Nederlandsch en het Platduitsch, maken in den grond maer ééne tael uit. Vom sprachlichen Kontinuum zu dessen Auflösung an der Staatsgrenze. Über das komplizierte Verhältnis von Niederländisch und Niederdeutsch in Geschichte und Gegenwart“.

Hermann Niebaum war von 1984 bis 2010 Professor für Deutsche Sprachwissenschaft und Niedersächsische Sprach- und Literaturwissenschaft an der Rijksuniversiteit Groningen. Der öffentliche Abendvortrag ist Teil der Pfingsttagung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung, die in diesem Jahr vom 25. bis 27. Mai als digitale Tagung am Germanistischen Institut der Universität Münster stattfindet. Schwerpunktthema der diesjährigen Konferenz ist „Niederdeutsch und Niederländisch im Kontakt“.

Die Zoom-Zugangsdaten für den öffentlichen Abendvortrag von Hermann Niebaum erhalten Interessierte unter der E-Mail-Adresse cfn@uni-muenster.de.

Hier finden Sie mehr Informationen.Grafik Veranstaltungstipp

Teilen

Rezensionsüberblick Beneluxforschung April 2021

Grafik Rezension

Im April 2021 sind zahlreiche Online-Rezensionen mit Bezug zur historischen Beneluxforschung erschienen. Wir haben folgende Fachzeitschriften und Kommunikationsplattformen ausgewertet und einen Überblick mit frei zugänglichen Rezensionen für Sie erstellt:

sehepunkte | H-Soz-Kult | Francia-Recensio | Hémecht. Revue d’histoire luxembourgeoise / Zeitschrift für Luxemburger Geschichte | BMGN – Low Countries Historical Review

sehepunkte

  • Johannes Arndt / Esther-Beate Körber: Periodische Presse in der Frühaufklärung (1700-1750). Ein Vergleich zwischen Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Band I (= Presse und Geschichte – Neue Beiträge; Bd. 138), Bremen: edition lumière 2020 und Johannes Arndt / Esther-Beate Körber: Periodische Presse in der Frühaufklärung (1700-1750). Ein Vergleich zwischen Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Band II (= Presse und Geschichte – Neue Beiträge; Bd. 139), Bremen: edition lumière 2020. Rezensiert von: Daniel Bellingradt | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 4 [15.04.2021], URL: http://www.sehepunkte.de/2021/04/34348.html.
  • Stefan Seitschek / Sandra Hertel (Hgg.): Herrschaft und Repräsentation in der Habsburgermonarchie (1700-1740). Die kaiserliche Familie, die habsburgischen Länder und das Reich (= bibliothek altes Reich (baR); Bd. 31), Berlin / Boston: De Gruyter Oldenbourg 2020. Rezensiert von: Matthias Schnettger | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 4 [15.04.2021], URL: http://www.sehepunkte.de/2021/04/35305.html. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Kaiserlich Ostindien – die indischen Niederlassungen Karls VI.“ (Stefan Meisterle).
  • Gerlinde Gruber / Elke Oberthaler (Hgg.): Die große Gewitterlandschaft von Rubens. Anatomie eines Meisterwerks, München: Hirmer 2020. Rezensiert von: Anna Simon | In: sehepunkte 21 (2021), Nr. 4 [15.04.2021], URL: http://www.sehepunkte.de/2021/04/34978.html.

H-Soz-Kult

Francia-Recensio

  • Michel Aaij, Shannon Godlove (ed.), A Companion to Boniface, Leiden, Boston (Brill Academic Publishers) 2020. Rezensiert von: Patrick Breternitz | In: Francia-Recensio 2021/1, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79486.
  • Christelle Balouzat-Loubet (ed./dir.), Digitizing Medieval Sources/L’édition en ligne de documents d’archives médiévaux. Challenges and Methodologies/Enjeux, méthodologie et défis, Turnhout (Brepols) 2019. Rezensiert von: Benoît-Michel Tock | In: Francia-Recensio 2021/1, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79490. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Le projet «transfrontalier» TRANSSCRIPT. Une base de données plurilingue pour les actes des ducs de Lorraine et des comtes de Luxembourg (XIIIe-XIVe siècle)“ (Timothy Salemme und Laura Gili-Thébaudeau).
  • Olivier Canteaut (dir.), Le discret langage du pouvoir. Les mentions de chancellerie du Moyen Âge au XVIIe siècle, Paris (École nationale des chartes) 2019. Rezensiert von: Benoît-Michel Tock | In: Francia-Recensio 2021/1, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79496. | In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „L’apparition des mentions hors teneur sur les chartes des comtes de Hainaut (vers 1320-1360)“ (Valeria Van Camp), „Les mentions hors teneur à la chancellerie princière des Pays-Bas bourguignons (milieu du XVe-milieu du XVIe siècle). Des contrôles en cascade“ (Jean-Marie Cauchies) und „La décision politique en action de Charles Quint à Philippe IV. Les mentions de service hors teneur dans les actes princiers des Pays-Bas espagnols (vers 1535-vers 1633)“ (Nicolas Simon).
  • Martine Charageat, Bernard Ribémont, Mathieu Soula, Mathieu Vivas (dir.), Résister à la justice. XIIe–XVIIIe siècles, Paris (Classiques Garnier) 2020. Rezensiert von: Laura Viaut | In: Francia-Recensio 2021/1, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79497. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Contester la grâce. Les rapports de pouvoir entretenus entre le prince et la partie intéressée dans les rémissions (Brabant, XVIe et XVIIe siècles“ (Bernard Dauven).
  • Jeffrey F. Hamburger, Eva Schlotheuber (ed.), The Liber ordinarius of Nivelles (Houghton Library, MS Lat 422). Liturgy as an Interdisciplinary Intersection, Tübingen (Mohr Siebeck) 2020. Rezensiert von: Steven Vanderputten | In: Francia-Recensio 2021/1, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79503.
  • Jean Heuclin, Christophe Leduc (dir.), Chanoines et chanoinesses des anciens Pays-Bas. Le chapitre de Maubeuge du IXe au XVIIIe siècle, Villeneuve d’Ascq (Presses universitaires du Septentrion) 2019. Rezensiert von: Hannes Engl | In: Francia-Recensio 2021/1, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79559.
  • Élodie Lecuppre-Desjardin (dir.), L’odeur du sang et des roses. Relire Johan Huizinga aujourd’hui, Villeneuve-d’Ascq (Presses universitaires du Septentrion) 2020. Rezensiert von: Heribert Müller | In: Francia-Recensio 2021/1, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.80276.
  • Luc Rombouts, De oorsprong van de beiaard. Voorlopers, ontstaan en ontwikkeling tot 1530, Gent (Skribis) 2019. Rezensiert von: Kristin Hoefener | In: Francia-Recensio 2021/1, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79683.
  • Markus Friedrich, Jacob Schilling (Hg.), Praktiken frühneuzeitlicher Historiographie, Berlin, Boston (De Gruyter Oldenbourg) 2019. Rezensiert von: Christophe Losfeld | In: Francia-Recensio 2021/1, Frühe Neuzeit – Revolution – Empire (1500–1815), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79537. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Der niederländische Aufstand in Bildern. Ein Blick in die Werkstatt Franz Hogenbergs (ca. 1535-1590)“ (Ramon Voges).
  • Michael Rohrschneider, Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620–1688). Studien zu einem frühneuzeitlichen Mehrfachherrscher, Berlin (Duncker & Humblot) 2019. Rezensiert von: Karin Friedrich | In: Francia-Recensio 2021/1, Frühe Neuzeit – Revolution – Empire (1500–1815), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79696. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Johann Moritz von Nassau-Siegen als Scharnier zwischen niederländischer und kurbrandenburgischer Außenpolitik“ (Michael Rohrschneider).
  • Jean-Luc Sarrazin, Thierry Sauzeau (dir.), Le paysan et la mer. Ruralités littorales et maritimes en Europe au Moyen Âge et à l’époque moderne. Actes des XXXIXes Journées internationales d’histoire de Flaran, 13 et 14 octobre 2017, Toulouse (Presses universitaires du Midi) 2020. Rezensiert von: Stephan Nicolussi-Köhler | In: Francia-Recensio 2021/1, Frühe Neuzeit – Revolution – Empire (1500–1815), DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.79819. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „La naissance d’un secteur du transport maritime dans les littoraux hollandais et allemands, vers 1300-1850“ (Werner Scheltjens).
  • Corine Defrance, Tanja Herrmann, Pia Nordblom (Hg.), Städtepartnerschaften in Europa im 20. Jahrhundert, Göttingen (Wallstein) 2020. Rezensiert von: Ansbert Baumann | In: Francia-Recensio 2021/1, 19.–21. Jahrhundert – Histoire contemporaine, DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.80061. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Zwischen lokalen Kompetenzen und europäischen Ambitionen. Brüssels städtepartnerschaftliche Erfahrungen in den 1950er Jahren“ (Étienne Deschamps).
  • Wouter Ronsijn, Niccolò Mignemi, Laurent Herment (ed.), Stocks, seasons and sales. Food supply, storage and markets in Europe and the New World, c. 1600‑2000, Turnhout (Brepols) 2019. Rezensiert von: Martina Kaller | In: Francia-Recensio 2021/1, 19.–21. Jahrhundert – Histoire contemporaine, DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2021.1.80092. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Urban development and local food production. Ability and inability of feeding growing cities by urban agriculture in nineteenth-century industrialising Belgium“ (Pieter De Graef).

Hémecht. Revue d’histoire luxembourgeoise / Zeitschrift für Luxemburger Geschichte

BMGN – Low Countries Historical Review

Grafik Rezension

Teilen

Online-Veranstaltung: 5. Belgientag

Logo BELZ

Unter dem Thema „Belgien: Pralle Kunst des Lebens“ findet am 18. Mai 2021 der fünfte Belgientag am Belgienzentrum (BELZ) der Universität Paderborn online statt.

Hier finden Sie das Programm.

Sie können den Belgientag von 10:00 Uhr bis 14:30 Uhr online als Stream verfolgen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Hier finden Sie den Stream zum Belgientag: https://belgien.net/belgientag2021/

Logo BELZ

Bildnachweis: © Belgienzentrum (BELZ)

 

Teilen

Teilnehmende gesucht für Online-Studie „Deutsch-Niederländisch Zweisprachigkeit“

Grafik Onlinequellen

Joanna Porkert von der Universität Groningen sucht Teilnehmende für eine Online-Studie zum Thema „Deutsch-Niederländisch Zweisprachigkeit“.

Gesucht werden deutsche Niederländisch-Studierende (18 bis 30 Jahre) vor allem am Anfang ihres Studiums, aber auch mit sehr fortgeschrittenem Niveau, die deutsche Muttersprachler:innen sind und in Deutschland leben. Sie sollten keine Dyslexie und Zugang zu einem PC mit Windows 7, 8 oder 10 haben. Im Rahmen der Studie ist ein Fragebogen auszufüllen, in dem es darum geht, online Sätze auf Deutsch lesen und Fragen dazu zu beantworten. Die Teilnahme dauert ungefähr 30 Minuten und wird mit fünf Euro vergütet.

Wer Frau Porkert bei ihrer Umfrage unterstützen möchte, findet weitere Informationen sowie den Link zum Fragebogen in dem hier hinterlegten Flyer (PDF-Datei).

Grafik Onlinequellen

Teilen

Libris Literatuur Prijs 2021 für Jeroen Brouwers

Grafik Auszeichnungen

Der niederländische Schriftsteller Jeroen Brouwers hat für seinen Roman Cliënt E. Busken (Atlas Contact) den Libris Literatuur Prijs 2021 erhalten. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird für den besten niederländischsprachigen Roman des vergangenen Jahres vergeben.

Die anderen Nominierten auf der Shortlist waren Simone Atangana Bekono mit Confrontaties (Lebowski), Gerda Blees mit Wij zijn licht (Podium Uitgeverij), Merijn de Boer mit De saamhorigheidsgroep (Querido), Erwin Mortier mit De onbevlekte (De Bezige Bij) und Marieke Lucas Rijneveld mit Mijn lieve gunsteling (Atlas Contact).Grafik Auszeichnungen

Teilen

Gouden Ganzenveer 2021 für Margot Dijkgraaf

Die niederländische Literaturkritikerin und Autorin Margot Dijkgraaf erhält die Gouden Ganzenveer 2021. Coronabedingt wurde die Preisverleihung mehrmals verschoben und soll nun am 20. September in Amsterdam stattfinden. Mit der Gouden Ganzenveer werden Personen oder Einrichtungen ausgezeichnet, die sich verdient gemacht haben um das geschriebene und gedruckte Wort in niederländischer Sprache.

Die Academie De Gouden Ganzenveer ehrt Dijkgraaf als Botschafterin der niederländische Sprache, die in den Niederlanden verankert sei, aber ihren Blick nach Außen richte. In der Pressemitteilung heißt es weiter:

„Zij brengt Nederlandstalige auteurs in Frankrijk en in andere Europese landen onder de aandacht en Franstalige – en daarmee ook Arabische en Afrikaanse – literatuur in Nederland. Met haar niet aflatende enthousiasme en ijver voor het ontsluiten van Europese literatuur – bijvoorbeeld blijkend uit haar initiatief voor de Europese Literatuurprijs – maakt ze belangrijke, maar minder bekende auteurs uit andere dan het Angelsaksische taalgebied toegankelijk voor een breed publiek.“

Hier finden Sie eine Auswahl ihrer Publikationen.

Margot Dijkgraaf

Bildnachweis: Cyril Marcilhacy

 

Teilen