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FID Benelux: Zwei gute Nachrichten

FID Benelux-Bildmarke

Der FID Benelux hat momentan gleich zwei gute Gründe sich zu freuen: Zum einen ist unser neues Fachportal vor Kurzem online gegangen, wodurch nun alle FID-Services unter einem Dach vereint sind (siehe hier die Begrüßungsnachricht aus unserem Blog), und zum anderen wurde das Projekt FID Benelux fast zeitgleich für weitere drei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligt.

Lesen Sie hierzu auch die entsprechende Pressemitteilung auf den Seiten der WWU Münster.

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Vortrag [Münster]: Meertaligheid en de hersenen

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Hanneke Loerts (Rijksuniversiteit Groningen) hält am 22. Januar 2019 um 16 Uhr einen Gastvortrag am Institut für Niederländische Philologie der WWU Münster. Der Gastvortrag mit dem Titel Meertaligheid en de hersenen: over hoe ons brein talen verwerkt wird im Rahmen eines Seminars von Dietha Koster gehalten.

Der Vortrag findet auf Niederländisch statt. Ort der Veranstaltung ist die Robert-Koch-Straße 29 (Raum 117) in 48149 Münster.

Aus dem Veranstaltungstext:

„Wir leben in einer Zeit, in der die meisten Menschen zwei oder mehr Sprachen verstehen oder sprechen. Welche Prozesse spielen sich in unserem Gehirn ab, wenn wir unsere Muttersprache hören oder sprechen? Sind es dieselben, wenn wir Sprachen hören, die wir weniger gut beherrschen oder wenn sie mit einem Akzent gesprochen werden? Anhand der Ergebnisse der Gehirnforschung (ERP) soll erklärt werden, wie das Gehirn beim Hören mit den verschiedenen Sprachen umgeht und welche Folgen dies für die mehrsprachige Person hat.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Vortrag [Oldenburg]: Posture en poëzie in de 17e eeuw

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Maria Leuker hält am 22. Januar 2019 am Institut für Niederlandistik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg einen Gastvortrag mit dem Titel Posture en poëzie in de 17e eeuw. Constantijn Huygens en Anna Roemer.

Die eineinhalbstündige Veranstaltung beginnt um 8 Uhr c.t. Sie findet im Rahmen des Seminars ‚Niederländische Literaturgeschichte‘  statt. Ort: Ammerländer Heerstraße 114-118 (Raum A 04 5-516), 26111 Oldenburg.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Rezension: Plotlines of Victimhood

Cover Plotlines of Victimhood

Eva Lettermann rezensiert in der aktuellen Ausgabe von sehepunkte Marc L.F. van Berkel: Plotlines of Victimhood. The Holocaust in German and Dutch history textbooks, 1920-2010, Rotterdam: Erasmus University 2017.

Hier die Volltext-Ausgabe (Final Version) der o.g. Dissertation: hdl.handle.net/1765/100839

Lesen Sie zu diesem Titel auch unseren Blogbeitrag vom 18. Juli 2018.

Cover Plotlines of Victimhood

 

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Literarischer Abend mit Hans Bogaert in Münster

Flyer Hans Bogaert 2019

Der Masterstudiengang „Interdisziplinäre Niederlandistik“ der WWU Münster lädt am 24.01.2019 um 19:00 Uhr zu einem literarischen Abend mit dem flämischen Autor Hans Bogaert ein. Veranstaltungsort ist die Bibliothek im Haus der Niederlande in Münster, Alter Steinweg 6/7. Der Eintritt ist frei.

Die Studierenden haben ausgewählte Stücke aus Bogaerts Debütroman „Echo“ übersetzt und präsentieren diese, wie auch das Buch, im Zuge einer Lesung erstmals vor deutschem Publikum.

„Echo“ ist ein prägnanter und ambitionierter Roman über den Wunsch eines Mannes, seine Existenz zu beweisen: in der Geschichte, der Wissenschaft und der Liebe. Hierbei vermischen sich Phantasie, Rekonstruktion und Realität zu einer fesselnden Handlung.

Hans Bogaert studierte moderne Literatur und Theaterwissenschaften an der Universität Antwerpen und der Freien Universität Berlin. Er trat auf dem Lowlands-Musikfestival auf, schreibt Literaturkritiken und arbeitet für das Antwerpener Kunstzentrum „Behoud de Begeerte“.

Flyer Hans Bogaert 2019

Bildnachweis: Institut für Niederländische Philologie – Master Interdisziplinäre Niederlandistik, WWU Münster

 

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Vortrag [Köln]: De voornaam als sociale graadmeter

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Gerrit Bloothooft (Utrecht) hält am 18. Januar 2019 am Institut für Niederlandistik der Universität zu Köln einen Gastvortrag mit dem Titel De voornaam als sociale graadmeter.

Die eineinhalbstündige Veranstaltung beginnt um 10 Uhr. Sie findet im Rahmen des Hauptseminars ‚Namenkunde‘ von Prof. Dr. Ann Marynissen statt. Ort: Lindenthalgürtel 15a (Erdgeschoss), 50935 Köln.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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Rezensionen mit Benelux-Bezug: Francia-Recensio (2018), 4

Rezension

Die aktuelle Ausgabe der vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebenen Francia-Recensio bietet wieder eine Fülle interessanter Rezensionen, von denen sich die folgenden mit beneluxbezogenen Themen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte beschäftigen:

Mittelalter (500–1500)

Frühe Neuzeit, 1500–1815

  • Dagomar Degroot: The Frigid Golden Age. Climate Change, the Little Ice Age, and the Dutch Republic, 1560–1720, Cambridge (Cambridge University Press) 2018, rezensiert von Wolfgang Behringer.
  • Vincent Demont, Matthieu Scherman, Anne Wegener Sleeswijk (Hg.): Le pouvoir des courtiers. Univers marchand et acteurs du courtage en Europe (XIVe–XVIIIe siècle), Paris (Éditions rue d’Ulm/Presses de l’École normale supérieure) 2018, rezensiert von Hanna Sonkajärvi. In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Parasites ou abeilles? Le rôle des courtiers dans les marchés médiévaux et modernes (Bruges, Anvers, Amsterdam, XIVe-XVIIIe siècle)“ (Daniel Velinov), „Les activités d’un courtier lorientais au service de la flotte hollandaise au XVIIIe siècle“ (Pierrick Pourchasse) und „Milieux du Courtage à Amsterdam et à Hambourg (fin XVIIe-debut XVIIIe siècle)“ (Vincent Demont und Anne Wegener Sleeswijk).
  • Laurent Jalabert (Hg.): Les prisonniers de guerre (XVe–XIXe siècle). Entre marginalisation et reconnaissance, Rennes (Presses universitaires de Rennes) 2017, rezensiert von Jasper Heinzen. In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „La conférence de Bruxelles (1874), le baron Lambermont et les prisonniers de guerre. Un enjeu secondaire“ (Jean-Michel Chaumont), „Prisonniers de guerre néerlandais aux XVIIe et XVIIIe siècles“ (Willem Frijhoff) und „Les prisonniers de guerre de la bataille de Fleurus (1690-1691)“ (Paul Vo-Ha).
  • Catherine Maurer, Catherine Vincent (Hg.): La coexistence confessionnelle en France et en Europe germanique orientale. Du Moyen Âge à nos jours, Lyon (Laboratoire de recherche historique Rhône-Alpes) 2015, rezensiert von Isabelle Deflers. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Tolérance et nicodémisme chez les artistes et les intellectuels dans les débuts des Provinces-Unies et à la cour de Rodolphe II à Prague (v. 1580-v. 1610)“ (Frank Muller).
  • Heinz Sieburg, Rita Voltmer, Britta Weimann (Hg.): Hexenwissen. Zum Transfer von Magie- und Zauberei-Imaginationen in interdisziplinärer Perspektive, Trier (Spee Buchverlag) 2017, rezensiert von Thomas Robisheaux. In diesem Tagungsband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „»Melusina liminalis«. Die Ahnfrau der Luxemburger zwischen Feengestalt und Hexenhabitus“ (Sonja Kmec).

Neuere und Neueste Geschichte, 19.‒21. Jh.

Grafik Rezension

 

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Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 18 (2018), 12

Rezension

Sabine Arend rezensiert in den aktuellen sehepunkten Guido von Büren / Ralf-Peter Fuchs / Georg Mölich (Hgg.): Herrschaft, Hof und Humanismus. Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg und seine Zeit (= Schriftenreihe der Niederrhein-Akademie / Academia Nederrijn; Bd. 11), Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2018.

Thomas Fuchs bespricht Claudius Sittig / Christian Wieland (Hgg.): Die ‚Kunst des Adels‘ in der Frühen Neuzeit (= Wolfenbütteler Forschungen; Bd. 144), Wiesbaden: Harrassowitz 2018. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Forging Dynasty: The Politics of Dynastic Affinity in Burgundian-Habsburg Birth and Baptism Ceremonial (1430-1505)“ (Steven Thiry).

Rezension

 

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