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Erinnerung: FID Benelux-Umfrage

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Liebe Leser:innen,

Was wünschen Sie sich vom FID Benelux?
Was brauchen Sie für Ihre Forschung?
Wo können wir Sie durch zusätzliche Services unterstützen?

Der FID Benelux führt in regelmäßigen Abständen Befragungen der Fachcommunity durch, um sein Angebot möglichst passgenau auf den wissenschaftlichen Bedarf abzustimmen. Diese Umfragen dienen insbesondere auch der Planung der jeweils nächsten Projektphase.

Mit Ihren Rückmeldungen helfen Sie uns, das Serviceportfolio des FID bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

Unsere aktuelle Befragung richtet sich an Forschende sowie im wissenschaftlichen Umfeld aktive Personen verschiedener Disziplinen (Niederlandistik, Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie, Sozial- und Kulturanthropologie/Volkskunde, Geografie u.ä.), die in Deutschland tätig sind und sich im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit mit der Kultur und Gesellschaft der Niederlande, Belgiens und/oder Luxemburgs beschäftigen. Die für diese Bereiche zuständigen Fachreferent:innen und bibliothekarischen Fachkräfte an wissenschaftlichen Bibliotheken werden ebenfalls adressiert. 

>> Hier geht es zur aktuellen Umfrage des FID Benelux.

Die Datenerhebung läuft noch bis zum 31.01.2024 und nimmt nur wenige Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. 

Falls Sie komplexere Details besprechen oder uns Ihre Wünsche direkt mitteilen möchten, können Sie uns selbstverständlich auch jederzeit gerne per E- Mail kontaktieren: fid.benelux@uni-muenster.de.

Wie immer sind wir sehr gespannt auf Ihr Feedback und sagen schon jetzt: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr FID Benelux-Team

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Grafik: FID Benelux, CC BY
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FID Benelux bei LinkedIn

Logo und Symbolbild LinkedIn
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Bildnachweis: by tiffanytlcbm via pixabay

Wer sich in den sozialen Medien mit uns vernetzen möchte, kann dies ab jetzt auch bei LinkedIn tun:

www.linkedin.com/company/fid-benelux

Wir werden dort zukünftig regelmäßig Inhalte posten und freuen uns über neue Follower.

Wer andere Möglichkeiten der Information über den FID Benelux (Newsletter, Blog, Mastodon, X o.ä.) vorzieht, findet unter dem nachfolgenden Link weitere Details über unsere verschiedenen Informationskanäle.


Bei dieser Gelegenheit möchten wir darüber hinaus gerne noch einmal an unsere aktuelle FID Benelux-Umfrage erinnern, die bis Ende Januar läuft: Was wünschen Sie sich vom FID Benelux? Was brauchen Sie für Ihre Forschung? Wo können wir Sie durch zusätzliche Services unterstützen?

Wir freuen uns über Ihr Feedback!

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BNG Bank Literatuurprijs 2023 für Daan Heerma van Voss

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Der niederländische Schriftsteller Daan Heerma van Voss wurde für seinen Roman Geen vaarwel vandaag (Atlas Contact) mit dem BNG Bank Literatuurprijs 2023 ausgezeichnet. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis geht an Autor:innen niederländischer Prosa, die jünger als vierzig sind und bis dahin noch keinen großen Literaturpreis erhalten haben.

Weitere Nominierte waren Emy Koopman mit Kindertrein uit Boedapest (Ambo|Anthos) und Vincent van Meenen mit OxBlixa (Das Mag).

» mehr Informationen auf den Seiten des BNG Bank Literaturpreises

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Stellenangebot: WM Niederländische Literaturwissenschaft in Oldenburg

Foto Campus Universität Oldenburg

Am Institut für Niederlandistik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiter:in (m/w/d) im Umfang einer vollen Stelle (39,8 Std. wöchentlich) zu besetzen.

Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet und teilzeitgeeignet.

Aufgaben:

  • Beteiligung an Forschungsprojekten zur niederländischsprachigen Literatur
  • wissenschaftliche Dienstleistungen im Fach
  • Lehre im Bereich Niederländische Literaturwissenschaft entsprechend der Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO), derzeit im Umfang von 4 LVS

Im Rahmen der Stelle wird Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterqualifikation (z. B. Habilitation) gegeben.

Bewerbungen sind bis zum 23.01.2024 möglich.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie auf den Seiten der Universität Oldenburg.

Foto Campus Universität Oldenburg
Campus Oldenburg, Bildnachweis: Jacobs Duong, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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Rezensionsüberblick Dezember 2023

Grafik Rezension

Im Dezember 2023 sind zahlreiche Online-Rezensionen mit Bezug zur historischen Beneluxforschung erschienen. Wir haben folgende Fachzeitschriften und Kommunikationsplattformen ausgewertet und einen Überblick mit frei zugänglichen Rezensionen für Sie erstellt:

sehepunkte | H-Soz-Kult | Francia-Recensio | Zeitschrift für Historische Forschung | Early Modern Low Countries | TSEG- The Low Countries Journal of Social and Economic History | BMGN – Low Countries Historical Review | Journal of Belgian History | Contemporanea | Jonge Historici | German Historical Institute London Bulletin | Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken | Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins

sehepunkte

  • Renée Wagener: Emanzipation und Antisemitismus. Die jüdische Minderheit in Luxemburg vom 19. bis zum beginnenden 21. Jahrhundert. Berlin: Metropol 2022. Rezensiert von Philipp Lenhard | In: sehepunkte 23 (2023), Nr. 12 [15.12.2023], URL: https://www.sehepunkte.de/2023/12/38081.html.
  • Stephan Kemperdick / Erik Eising / Till-Holger Borchert (Hgg.): Hugo van der Goes. Zwischen Schmerz und Seligkeit. Ausstellungskatalog / Gemäldegalerie – Staatliche Museen zu Berlin, 31.03.2023–16.07.2023. Berlin, München: Hirmer 2023. Rezensiert von Anna Simon | In: sehepunkte 23 (2023), Nr. 12 [15.12.2023], URL: https://www.sehepunkte.de/2023/12/38216.html.

H-Soz-Kult

  • Wylegała, Anna; Rutar, Sabine; Łukianow, Małgorzata (Hrsg.): No Neighbors’ Lands in Postwar Europe. Vanishing Others. Cham 2023. Rezensiert von Laura Clarissa Loew | In: H-Soz-Kult, 05.12.2023. URL: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-136917. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Native Borderland Children in the Belgian-German and Polish-German Borderlands. Comparing Verification and Nationalisation Narratives After the Second World War“ (Machteld Venken).

Francia-Recensio

  • Maryan W. Ainsworth (ed.): Jan van Eyck’s Crucifixion and Last Judgment. Solving a Conundrum. Turnhout (Brepols) 2022. Rezensiert von Jacques Paviot | In: Francia-Recensio 2023/4, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2023.4.101268.
  • Hérold Pettiau, Anne Wagner (dir.): L’Évêque contesté. Les résistances à l’autorité épiscopale des Pays-Bas à l’Italie du Nord. Paris (Classiques Garnier) 2023. Rezensiert von Matthias Weber | In: Francia-Recensio 2023/4, Mittelalter – Moyen Âge (500–1500). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2023.4.101303.
  • Markus Laufs: »In viam pacis«. Praktiken niederländischer und päpstlicher Friedensvermittlung auf den Kongressen von Münster (1643–1649) und Nimwegen (1676–1679). Göttingen (V&R) 2022. Rezensiert von Anuschka Tischer | In: Francia-Recensio 2023/4, Frühe Neuzeit – Revolution – Empire (1500–1815). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2023.4.101521.
  • Pasi Ihalainen, Antero Holmila (ed.): Nationalism and Internationalism Intertwined. A European History of Concepts Beyond the Nation State. New York, Oxford (Berghahn) 2022. Rezensiert von Marion Corentin | In: Francia-Recensio 2023/4, 19.–21. Jahrhundert – Histoire contemporaine. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2023.4.101586. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Ecumene Redefined: Concepts of (Inter)National Religious Unity in British, Dutch and Swedish Parliamentary Debates, 1880–2020“ (Joris van Eijnatten, Pasi Ihalainen).
  • Renée Wagener: Emanzipation und Antisemitismus. Die jüdische Minderheit in Luxemburg vom 19. bis zum beginnenden 21. Jahrhundert. Berlin (Metropol Verlag) 2022. Rezensiert von Guillaume Payen | In: Francia-Recensio 2023/4, 19.–21. Jahrhundert – Histoire contemporaine. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2023.4.101597.

Zeitschrift für Historische Forschung

  • Rombert Stapel: Medieval Authorship and Cultural Exchange in the Late Fifteenth Century. The „Utrecht Chronicle of the Teutonic Order“. London; New York: Routledge, Taylor & Francis Group, 2021. Rezensiert von Juhan Kreem | In: Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF), 50 (2023), 1, S. 134–135. URL: https://www.recensio.net/r/1190974cb6994c32a72306d1424cc39a.
  • Bent Holm / Mikael Bøgh Rasmussen (Hg.): Imagined, Embodied and Actual Turks in Early Modern Europe. Wien: Hollitzer Wissenschaftsverlag, 2021. Rezensiert von Markus Koller | In: Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF), 50 (2023), 1, S. 140–141. URL: https://www.recensio.net/r/84d330fb2bb247329c48488f1c63aec3. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „“Celebrating the Orient”. The Ottomans in Prints and Festivities in the Habsburg Netherlands“ (Dirk Van Waelderen).
  • Kai Merten / Claus-Michael Ort (Hg.): Konfessionspolitik und Medien in Europa 1500–1700. Konflikte, Konkurrenzen, Theorien. Berlin; Boston: De Gruyter Oldenbourg, 2021. Rezensiert von Esther-Beate Körber | In: Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF), 50 (2023), 1, S. 154–155. URL: https://www.recensio.net/r/3263b2c2ddf9446fb8b926815ab17e69. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Gottes Selbstoffenbarung – Ursache und Versöhnung konfessioneller Medienkonflikte. Artus Wolfforts Heilige Dreifaltigkeit als metamediale Reflexion“ (Ulrich Heinen).
  • Amy Leonard / David M. Whitford (Hg.): Embodiment, Identity, and Gender in the Early Modern Age. London: Routledge, 2021. Rezensiert von Heike Talkenberger | In: Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF), 50 (2023), 1, S. 156–158. URL: https://www.recensio.net/r/461738faad6840c4acd9f896edb523e4. | In diesem Sammelband sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Anna Maria van Schurman. Poetry as exegesis“ (John L. Thompson) und „Catholic women in the Dutch Golden Age“ (Christine Kooi).
  • Sarah Joan Moran / Amanda Pipkin (Hg.): Women and Gender in the Early Modern Low Countries, 1500–1750. Leiden; Boston: Brill, 2019. Rezensiert von Margareth Lanzinger | In: Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF), 50 (2023), 1, S. 158–160. URL: https://www.recensio.net/r/3f6d248a6cf8409ea47f9cbc709cc258.
  • Ina Ulrike Paul (Hg.): Weltwissen. Das Eigene und das Andere in enzyklopädischen Lexika des langen 18. Jahrhunderts. Wolfenbüttel: Herzog August Bibliothek, 2020. Rezensiert von Helmut Zedelmaier | In: Zeitschrift für Historische Forschung (ZHF), 50 (2023), 1, S. 199–201. URL: https://www.recensio.net/r/01f0491dbddb4e1cbaaac088c4479d37. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Verflechtungsgeschichten und Rhizome. Wissenstransfer in niederländischen Enzyklopädien“ (Ina Ulrike Paul).

Early Modern Low Countries

TSEG- The Low Countries Journal of Social and Economic History

  • Jaap Evert Abrahamse, Henk Baas, Sonja Barends, Dré van Marrewijk, Ben de Pater, Michiel Purmer (red.): Het landschap beschreven. Historisch-geografische opstellen voor Hans Renes. Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2021. Rezensiert von Erik Thoen | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 201–204. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18027.
  • Gerrit van Oosterom: Boeren op de buitenplaats. De relatie tussen landbouw en buitenleven in het Amstellands Arcadië (1640–1840). Gorredijk: Noordboek, 2022 und Willemieke Ottens: Standhouden. Adellijk landgoedbeheer in Nederland. De twintigste-eeuwse geschiedenis van Leuvenum en De Bannink. Gorredijk: Noordboek, 2023. Rezensiert von Piet van Cruyningen | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 204–209. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18030.
  • Veronica van Amerongen: Vrouwelijke muziekmecenassen in de Republiek der Nederlanden. Amsterdam: Amsterdam University Press, 2023. Rezensiert von Joost Welten | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 209–211. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18032.
  • Jos Wassink: Dagelijks leven in ‘ontugt’. Prostitutie in de vestingstad ’s-Hertogenbosch, 1629–1795. Breda: Zuidelijk Historisch Contact, 2021. Rezensiert von Marion Pluskota | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 212–214. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18031.
  • Erik Odegard: Graaf en gouverneur. Nederlands-Brazilië onder het bewind van Johan Maurits van Nassau-Siegen, 1636–1644. Zutphen: Walburgpers, 2022. Rezensiert von Mark Meuwese | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 214–217. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18029.
  • Alan Moss: Gemaakt op reis. Nederlandse jongeren op reis in de zeventiende eeuw. Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2023. Rezensiert von Janneke Budding | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 217–219. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18028.
  • Doris Jedamski and Rick Honings (eds): Travelling the Dutch East Indies. Historical Perspectives and Literary Representations. Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2023. Rezensiert von Mikko Toivanen | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 219–221. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18037.
  • Jim van der Meulen: Woven into the Urban Fabric. Cloth Manufacture and Economic Development in the Flemish West-Quarter (1300–1600). Turnhout: Brepols, 2021. Rezensiert von Francesco Ammannati | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 222–224. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18038.
  • Dave De ruysscher, Albrecht Cordes, Serge Dauchy, Stefania Gialdroni, Heikki Pihlajamäki (eds): Commerce, Citizenship, and Identity in Legal History. Leiden; Boston: Brill Nijhoff, 2022. Rezensiert von Mary Lindemann | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 225–227. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18036.
  • Marc van Alphen, Jan Hoffenaar, Alan Lemmers, Christiaan van der Spek: Military Power and the Dutch Republic. War, Trade and the Balance of Power in Europe, 1648-1813. Transl. [from Dutch] by P. Arblaster and L. Preedy. Leiden: Leiden University Press, 2021. Rezensiert von David Parrott | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 230–232. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18034.
  • Jerem van Duijl: Goederenverwerving van het Duitse Huis te Utrecht 1218–1536. Hilversum: Uitgeverij Verloren, 2022. Rezensiert von Arnoud Jensen | In: TSEG – The Low Countries Journal of Social and Economic History, 20(3), 233–235. DOI: https://doi.org/10.52024/tseg.18035.

BMGN – Low Countries Historical Review

Journal of Belgian History

Contemporanea

Jonge Historici

German Historical Institute London Bulletin

Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken

Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins

  • Jan Hirschbiegel / Sven Rabeler / Sascha Winter (Hg.): Residenzstädte im Alten Reich (1300−1800). Ein Handbuch, Abteilung II: Soziale Gruppen, Ökonomien und politische Strukturen in Residenzstädten, Teil 1, Exemplarische Studien (Norden). Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag, 2020. Rezensiert von Jörg Peltzer | In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, 170 (2022), S. 395–397. URL: https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/zgo/170-2022/ReviewMonograph72375163. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Parteiungen als Faktor residenzstädtischer Unruhen. Lüttich, 13.–16. Jahrhundert“ (Harm von Seggern).
  • Jan Hirschbiegel / Sven Rabeler / Sascha Winter (Hg.): Residenzstädte im Alten Reich (1300–1800). Ein Handbuch, Abteilung III: Repräsentationen sozialer und politischer Ordnungen in Residenzstädten, Teil 1, Exemplarische Studien (Norden). Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag, 2020. Rezensiert von Jörg Peltzer | In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, 170 (2022), S. 395–397. URL: https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/zgo/170-2022/ReviewMonograph72375164. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Residenzstädtische Zeichensetzung zwischen Identifikation und Konflikt. Lüttich, 14.–18. Jahrhundert“ (Christian Katschmanowski).
  • Sigrid Hirbodian / Christian Jörg / Tjark Wegner (Hg.): Zwischen Region, Nation und Europa. Landesgeschichte in europäischer Perspektive. Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag, 2021. Rezensiert von Jürgen Treffeisen | In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, 170 (2022), S. 412–414. URL: https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/zgo/170-2022/ReviewMonograph72375173. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Regionalgeschichte als Nationalgeschichte. Traditionen, Institutionen und Perspektiven in Luxemburg“ (Michel Pauly).
  • Torsten Hiltmann / Miguel Metelo de Seixas (Hg.): Heraldry in Medieval and Early Modern State Rooms. Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag, 2020. Rezensiert von Jörg Peltzer | In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, 170 (2022), S. 420–421. URL: https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/zgo/170-2022/ReviewMonograph72375176. | In diesem Sammelband sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Dynastique, imperial ou local? Les decors interieurs des hotels de ville et de chatellenies dans le comte de Flandre au milieu du regne de Charles Quint“ (Pierre Couhault) und „Spaces of Many-Faced Majesty. Heraldic Church Interior and the Redefinition of a »Political« Community During the Dutch Revolt (1566–1598)“ (Steven Thiry).
  • Andreas Deutsch (Hg.): Stadtrechte und Stadtrechtsreformationen. Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2021. Rezensiert von Raimund J. Weber | In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, 170 (2022), S. 432–433. URL: https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/zgo/170-2022/ReviewMonograph72375183. | In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Die Leuvener Costuymen von 1622. Statuten im Spannungsfeld von städtischer Autonomie und herrschaftlicher Kontrolle sowie von Gewohnheitsrecht und gelehrtem Recht“ (Stephan Dusil).
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FID Benelux-Umfrage 2023/24

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Unsere aktuelle Befragung richtet sich an Forschende sowie im wissenschaftlichen Umfeld aktive Personen verschiedener Disziplinen (Niederlandistik, Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie, Sozial- und Kulturanthropologie/Volkskunde, Geografie u.ä.), die in Deutschland tätig sind und sich im Rahmen ihrer Forschungstätigkeit mit der Kultur und Gesellschaft der Niederlande, Belgiens und/oder Luxemburgs beschäftigen. Die für diese Bereiche zuständigen Fachreferent:innen und bibliothekarischen Fachkräfte an wissenschaftlichen Bibliotheken werden ebenfalls adressiert. 

>> Hier geht es zur aktuellen Umfrage des FID Benelux.

Die Datenerhebung läuft bis zum 31.01.2024 und nimmt nur wenige Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. 

Falls Sie komplexere Details besprechen oder uns Ihre Wünsche direkt mitteilen möchten, können Sie uns selbstverständlich auch jederzeit gerne per E- Mail kontaktieren: fid.benelux@uni-muenster.de.

Wie immer sind wir sehr gespannt auf Ihr Feedback und sagen schon jetzt: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr FID Benelux-Team

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Grafik: FID Benelux, CC BY
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Frohe Feiertage!

Weihnachtsgruß 2024
Foto: Andrea Stöckel, CC0 via publicdomainpictures.net

Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr!

Prettige feestdagen en een gelukkig nieuwjaar!

Joyeux Noël et bonne année!

Schéi Chrëschtdeeg an e glécklecht Neit Joër!

Merry Christmas and a Happy New Year!

Wir machen nun eine Weihnachtspause.

Ab dem 8. Januar 2024 sind wir wieder für Sie da.

Bis dahin alles Gute,

das Team des FID Benelux

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Save the date: Digitale neerlandistiek op 29 februari 2024

afbeelding: FID Benelux, CC BY 4.0

In welke mate hebben de digitale geesteswetenschappen hun weg gevonden naar de neerlandistiek in de Duitstalige landen? Wie doet data-gedreven onderzoek? Wat zijn de onderzoeksvragen en projecten? Welke methodes en tools worden er gebruikt? Waar liggen de grootste uitdagingen en open vragen op dit terrein? Wat voor digitale vaardigheden en kwalificaties hebben onderzoekers, docenten en studenten nodig? Welke onderwerpen uit de digital humanities horen tegenwoordig thuis in het curriculum? Heeft de neerlandistiek een specifieke onderzoeksinfrastructuur nodig?

Dit zijn de vragen waar wij ons mee bezig zullen houden tijdens de online workshop Digitale neerlandistiek op 29 februari 2024.

Het doel van de workshop is om de laagdrempelige uitwisseling over digitale methodes in de neerlandistiek en de wederzijdse inspiratie op dit gebied te bevorderen alsook kennis, ervaringen en geleerde lessen te delen. Ook zal het erom gaan eventueel bestaande wensen en behoeften te articuleren. De workshop richt zich in de eerste plaats – maar niet uitsluitend – op neerlandici in de Duitstalige landen.

Dit is het voorlopige programma:

14:00begroeting & inleiding
14:15Martin Konvička Het is zinloos want internet. Sociale media als bron voor taalwetenschappelijk onderzoek  
14:35Max Kindler-Mathot Digitaal netwerkonderzoek naar (populair-)wetenschappelijke teksten met Python, spaCy, NetworkX, pyvis en Gephi aan de hand van L. Jensen “Against English”  
14:55Kiran van Bentum Kwalitatief onderzoek van historische bronnen met het programma MAXQDA. Mogelijkheden en beperkingen  
15:1515.30pauze  
15:30Rita Schlusemann Drie keer zeven wijze mannen. Hybride editie van de drie oudste versies van de „Historia septem sapientum Romae“ in het Nederlands  
15:50NN onderwerp XXX  
16:10discussie: digitale vaardigheden en infrastructuur voor de neerlandistiek  
16:40perspectieven voor de verdere samenwerking/uitwisseling  
16:55afronding

Alle belangstellenden zijn van harte uitgenodigd om online via Zoom aan te schuiven, vragen te stellen en mee te discussiëren!

Je bent evengoed welkom als je alleen maar wilt komen luisteren. Dit geldt voor onderzoekers en docenten maar ook voor (gevorderde) studenten, neerlandici die net zijn afgestudeerd of belangstellenden uit verwante disciplines.

De voertaal van de bijeenkomst is voornamelijk Nederlands, individuele uitzonderingen zijn echter mogelijk.

De inschrijving voor de workshop is vanaf nu geopend. Meld je aan via het aanmeldingsformulier.

De Zoom-link wordt tijdig voor het evenement per e-mail verstuurd.

Wij verheugen ons op jullie komst!

Met vriendelijke groet,

het organisatieteam

Kiran van Bentum, Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, FU Berlin

Bernhard Liemann, FID Benelux, Universitäts- und Landesbibliothek Münster

Ilona Riek, FID Benelux, Universitäts- und Landesbibliothek Münster

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Ausschreibung: CLUDEM-Preis für mittelalterliche Geschichte

CLUDEM Logo

Im Juni 2022 hat das „Centre luxembourgeois de documentation et d’études médiévales“ (CLUDEM) den „CLUDEM-Preis für mittelalterliche Geschichte“ gestiftet. Gefördert werden sollen Veröffentlichungen zur mittelalterlichen Geschichte, insbesondere wenn diese in Verbindung mit bereits vom CLUDEM publizierten Studien stehen. Der mit 2.000 Euro dotierte Preis wird jährlich verliehen.

Die Ausschreibung erfolgt jährlich am 1. Oktober. Die Frist für die Einreichung von Bewerbungen endet am 1. April 2024 um 24 Uhr. Die Preisverleihung findet im Rahmen der jährlichen Generalversammlung des CLUDEM in der Stadt Luxemburg statt.

Förderfähigkeit

Der Preis zeichnet die wissenschaftliche Studie eines Autors/einer Autorin oder mehrerer Autoren/Autorinnen aus, die sich mit der Geschichte des alten Lotharingien (9.–12. Jh.), oder der mittelalterlichen Geschichte des Hauses Luxemburg (11.–15. Jh.) oder mit der mittelalterlichen Geschichte des Gebietes der ehemaligen Grafschaft bzw. des späteren Herzogtums Luxemburg (5.–15. Jh.) befasst. Es muss sich um eine bisher noch nicht publizierte Untersuchung auf Französisch, Deutsch oder Englisch handeln, die zur Veröffentlichung vorgesehen ist, entweder gedruckt als Buch oder digital als Open Access-Publikation. Die Arbeiten dürfen nicht mehr als drei Jahre vor dem Datum der Ausschreibung des Preises abgeschlossen worden sein. Die eingereichten Arbeiten dürfen nur von Autorinnen und Autoren stammen, bei denen in einem Zeitraum von fünf Jahren vor der Ausschreibung keine Beziehungen zu Mitgliedern der Jury bestanden, die zu Interessenkonflikten führen könnten (verwandtschaftliche Beziehungen, gemeinsame Veröffentlichungen, gemeinsame Forschungsprojekte oder direkte berufliche Verbindungen).

Auswahl

Die Auswahl der im Wettbewerb stehenden Arbeiten erfolgt auf der Grundlage ihrer wissenschaftlichen Qualität, ihrer Originalität sowie einer guten Verständlichkeit und Lesbarkeit. Der Preis wird auf Vorschlag einer dreiköpfigen Jury verliehen, die sich zusammensetzt aus einem Dozenten/einer Dozentin der Universität Luxemburg (zugleich Mitglied des CLUDEM und Vorsitzender/Vorsitzende der Jury), einem weiteren Mitglied des CLUDEM sowie einem Professor/einer Professorin für mittelalterliche Geschichte an einer Universität außerhalb Luxemburgs. Die Jury wird jährlich auf der Generalversammlung des CLUDEM für die Ausschreibung des folgenden Jahres ernannt. Die Entscheidung der Jury erfolgt durch Abstimmung mit einfacher Mehrheit. Die Jury hat das Recht, den Preis nicht zu verleihen, wenn keine Bewerbungen vorliegen, die die oben genannten Kriterien erfüllen. In diesem Fall wird das Preisgeld des nächsten Jahres nicht erhöht; es bleibt bei 2.000 Euro. Alle in den bisher genannten Regelungen nicht vorgesehenen Fälle werden von der Jury in Absprache mit dem Verwaltungsrat des CLUDEM entschieden.

Preisverleihung

Die Entscheidung der Jury wird vom Verwaltungsrat des CLUDEM am 15. Juni jeden Jahres bekannt gegeben. Der Preis wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung verliehen, bei der der Preisträger/die Preisträgerin anwesend sein muss.

Einreichung

Die für den CLUDEM-Preis für mittelalterliche Geschichte eingereichten Studien müssen dem CLUDEM-Sekretariat (E-Mail: contact.cludem@gmail.com) als PDF-Datei zugeschickt werden, zusammen mit einem Abstrakt und einem kurzen Lebenslauf des Autors/der Autorin bzw. der Autoren/Autorinnen. Die übermittelte Datei bleibt Eigentum des CLUDEM und wird vertraulich behandelt.

CLUDEM Logo

Bildnachweis: © CLUDEM

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