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Rezensionen mit Benelux-Bezug: Francia-Recensio (2020), 2

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Die aktuelle Ausgabe der vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebenen Francia-Recensio bietet wieder eine Fülle interessanter Rezensionen, von denen sich die folgenden mit beneluxbezogenen Themen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neuere und Neueste Geschichte beschäftigen:

Mittelalter (500–1500)

  • Paul Bertrand, Documenting the Everyday in Medieval Europe. The Social Dimensions of a Writing Revolution, 1250–1350. Translated by Graham Robert Edwards, Turnhout (Brepols) 2019, rezensiert von Richard Allen. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73211
  • Patrick Leuckel, »all welt will auf sein wider Burgundi«. Das Reichsheer im Neusser Krieg 1474/75, Paderborn, München, Wien, Zürich (Ferdinand Schöningh) 2019, rezensiert von Tobias Daniels. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73224
  • Jessika Nowak, Georg Strack (Hg./ed.), Stilus – Modus – Usus. Regeln der Konflikt- und Verhandlungsführung am Papsthof des Mittelalters/Rules of Negotiaton and Conflict Resolution at the Papal Court in the Middle Ages, Turnhout (Brepols) 2019, rezensiert von Étienne Doublier. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Hariulf von Oudenburg und der usus curiae im Prozess vor Papst Innozenz II. (1141)“ (Claudia Zey). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73236
  • Elina Screen, Charles West (ed.), Writing the Early Medieval West. Studies in Honour of Rosamond McKitterick, Cambridge (Cambridge University Press) 2018, rezensiert von Clemens Gantner. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „History and (selective) memory. Articulating community and division in Folcuin’s Gesta abbatum Lobiensium“ (Ingrid Rembold). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73239
  • Hériman de Tournai, La restauration du monastère de Saint-Martin de Tournai. Traduction française de Paul Selvais, Turnhout (Brepols) 2019, rezensiert von Benoît-Michel Tock. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73225
  • Amable Sablon du Corail, La guerre, le prince et ses sujets. Les finances des Pays-Bas bourguignons sous Marie de Bourgogne et Maximilien d’Autriche (1477–1493), Turnhout (Brepols) 2019, rezensiert von Marc Boone. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73238

Frühe Neuzeit, 1500–1815 

  • Carsten Brall (Hg.), Konfessionelle Theologie und Migration. Die Antwerpener Gemeinde Augsburger Konfession im 16. Jahrhundert. Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte, Göttingen (V&R) 2017, rezensiert von Luka Ilic. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73283
  • Albrecht Burkardt (dir.), Médiateurs et instances de médiation dans l’histoire du voyage, Limoges (Pulim) 2019, rezensiert von Willem Frijhoff. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Le voyage de Guillaume de Rubrouck en Mongolie, Obstacles linguistiques“ (Francesca Tasca). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73285
  • Karin Förster, Das reformatorische Täufertum in Oldenburg und Umgebung (1535–1540). Unter der besonderen Berücksichtigung des Täufertheologen David Joris, Münster (LIT-Verlag) 2019, rezensiert von Astrid von Schlachta. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73296
  • Michael Massing, Fatal Discord. Erasmus, Luther, and the Fight for the Western Mind, New York, NY (HarperCollins Publishers) 2018, rezensiert von Gérald Chaix. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73303
  • Susan Richter, Armin Kohnle (Hg.), Herrschaft und Glaubenswechsel. Die Fürstenreformation im Reich und in Europa in 28 Biographien, Heidelberg (Universitätsverlag Winter) 2016, rezensiert von Matthias Meinhardt. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Wilhelm I. von Oranien (1533-1584)“ (Oliver Plate). DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73307

Neuere und Neueste Geschichte, 19.‒21. Jh.

  • Ann Laura Stoler, Au cœur de l’archive coloniale. Questions de méthode. Traduit de l’anglais par Christophe Jaquet et Joséphine Gross. Avec une préface d’Arlette Farge, Paris (Éditions de l’EHESS) 2019, rezensiert von Christine de Gemeaux. Hierbei handelt es sich um eine Übersetzung des englischsprachigen Originaltitels „Along the archival grain“ (Princeton University Press 2009), in dem niederländische Kolonialarchive in Indonesien zwischen 1830 und 1930 im Fokus stehen. DOI: https://doi.org/10.11588/frrec.2020.2.73365Grafik Rezension

 

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Regionale Fachinformationsdienste: Vorwärts weltweit!

Titelseite Präsentation

Unter dem an Kurt Schwitters angelehnten Motto „Vorwärts nach weit“ sollte der 109. Deutsche Bibliothekartag vom 26. bis 29. Mai 2020 in Hannover stattfinden. Dazu ist es aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie leider nicht gekommen.

Anknüpfend an die erfolgreiche Auftaktveranstaltung „Geografische Vielfalt bedienen − die regionalen Fachinformationsdienste stellen sich vor“ auf dem Bibliothekskongress 2019 in Leipzig wollten die regionalen Fachinformationsdienste (FIDs) den Faden auf dem Bibliothekartag 2020 wieder aufnehmen und den Dialog mit Fachkolleg*innen an anderen Bibliotheken fortführen. Als philologischer Fachinformationsdienst mit regionalem Bezug sollte dieses Mal auch der FID Romanistik mit von der Partie sein. Geplant war eine zweistündige Fachsession am 26. Mai mit dem Titel „Vorwärts weltweit! Wir bleiben im Gespräch: Die regionalen Fachinformationsdienste und Romanistik“.

Als Ersatz für diese ausgefallene Veranstaltung haben die insgesamt elf FIDs eine gemeinsame Präsentation zusammengestellt, die nun auf dem Online-Publikationsserver BIB-OPUS verfügbar ist:

urn:nbn:de:0290-opus4-172634

Titelseite Präsentation

Wie es in der Einführung sehr zutreffend heißt, kann diese Präsentation den persönlichen Austausch nicht ersetzen. Sie möchte jedoch einen Eindruck davon vermitteln, welche Themen und Angebote zurzeit eine wichtige Rolle bei den jeweiligen FIDs spielen und welche Services gerade auch in Corona-Zeiten von besonderer Bedeutung sind. Zudem soll sie den individuellen Dialog anregen.

Melden Sie sich also gerne bei uns, falls Sie Fragen zum Angebot des FID Benelux haben!

Auch wenn die o. g.  Fachsession sich ursprünglich an ein vorwiegend bibliothekarisches Publikum richtete, sind selbstverständlich alle Interessierten herzlich eingeladen, sich mit Fragen und Wünschen an uns zu wenden.

Folie FID Benelux

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Libris Literatuur Prijs 2020 für Sander Kollaard

Grafik Auszeichnungen

Der niederländische Schriftsteller Sander Kollaard hat für seinen Roman Uit het leven van een hond (Van Oorschot) den Libris Literatuur Prijs 2020 erhalten. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird für den besten niederländischsprachigen Roman des vergangenen Jahres vergeben.

Die anderen Nominierten auf der Shortlist waren Saskia de Coster mit Nachtouders (Das Mag), Wessel te Gussinklo mit De hoogstapelaar (Koppernik), Oek de Jong mit Zwarte schuur (Atlas Contact), Marijke Schermer mit Liefde, als dat het is (Van Oorschot) und Manon Uphoff mit Vallen is als vliegen (Querido).

Mehr Informationen zur Preisverleihung sind auf den Seiten des Libris Literatuur Prijs nachzulesen.

Literatur von Sander Kollaard finden Sie selbstverständlich in unserem Rechercheportal.Grafik Auszeichnungen

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BelgienNet: Beiträge zur belgischen Kolonialgeschichte

Julien Bobineau (Universität Würzburg) hat auf der Informationsplattform BelgienNet drei aktuelle Beiträge zur belgischen Kolonialgeschichte veröffentlicht:

Der kongolesische Premierminister Patrice Lumumba und der belgische Premierminister Gaston Eyskens unterzeichnen die Erklärung zur Unabhängigkeit der Demokratischen Republik Kongo am 30. Juni 1960 in Kinshasa (1881-1966 Léopoldville/Leopoldstad).

Bildnachweis: unknown, Congopresse / Public domain

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Rezensionen: sehepunkte Nr. 20 (2020), 6

Grafik Rezension

Die aktuelle Ausgabe des Rezensionsjournals „sehepunkte“, Jahrgang 20 (2020), Nr. 6 , enthält Buchbesprechungen mit Benelux-Bezug aus den Bereichen „Mittelalter“ und „Frühe Neuzeit“.

Bertram Resmini (Bearb.): Germania Sacra. Dritte Folge 11: Die Bistümer der Kirchenprovinz Trier. Das Erzbistum Trier 13. Die Benediktinerabtei St. Maximin vor Trier, Berlin: de Gruyter 2016, 2 Bde., ISBN 978-3-11-040944-4, rezensiert von Ralf Lützelschwab. URL: http://www.sehepunkte.de/2020/06/29621.html

Myriam-Isabelle Ducrocq / Laïla Ghermani: Le Prince, le despote, le tyran. Figures du souverain en Europe, de la Renaissance aux Lumieres (= Les Dix-Huitièmes Siècles; 206), Paris: Editions Honoré Champion 2019, ISBN 978-2-7453-5018-3, rezensiert von Claudia Opitz-Belakhal. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Le prince, le tyran, le despote, figures du souverain chez Bodin, Hobbes, Spinoza ou le le prince moderne, de la souveraineté absolue à la séparation des pouvoirs“ (Blandine Kriegel). URL: http://www.sehepunkte.de/2020/06/33128.html

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Notizen aus dem Homeoffice #2: Angebote des FID

Icon Home Office Open Access

Wie bereits in Notizen aus dem Homeoffice #1 berichtet, haben wir während des Lockdowns – wenn auch unter erschwerten Bedingungen – kontinuierlich weitergearbeitet an all unseren Services und Teilprojekten. Unter der E-Mail-Adresse fid.benelux@uni-muenster.de stehen wir auch im Homeoffice jederzeit für Anfragen zur Verfügung und es freut uns sehr, dass wir die digitale Forschung und Lehre auf diesem Weg in vielen Fällen schnell und unbürokratisch unterstützen konnten.

Die Erwerbung und Erschließung von Fachliteratur wurde stetig fortgeführt, sodass unsere wöchentlich erscheinenden Neuerwerbungslisten auch weiterhin recht gut gefüllt sind. Der gesamte Printbestand des FID Benelux ist mittlerweile wieder sowohl vor Ort an der ULB Münster ausleihbar (für die Details siehe die entsprechenden Corona-FAQs) als auch per Fernleihe bestellbar.

Durch die COVID-19 Pandemie und die damit verbundene Schließung von Bibliotheken sind vor allem elektronische Publikationen verstärkt in den Blickpunkt gerückt. Daher möchten wir an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich auf unser Angebot „FID-Lizenzen“ hinweisen. Allen Interessierten, die zum Nutzerkreis gehören, für den die jeweiligen Lizenzen abgeschlossen wurden, können wir einen kostenfreien Zugriff auf ansonsten kostenpflichtige elektronische Zeitschriften und E-Books ermöglichen. Innerhalb des Spielraums, den uns die jeweiligen Verträge erlauben, handhaben wir den Zugang zu den Lizenzprodukten derzeit so großzügig wie möglich.

Die FID-Lizenzen können gerade in der aktuellen Situation ein hilfreicher Beitrag zur Versorgung mit digitalen Medien sein. Wenn uns die letzten Wochen und Monate jedoch eines vor Augen geführt haben, so ist es die Bedeutung eines freien Online-Zugangs zu wissenschaftlicher Literatur und Information. Genau dafür machen wir uns als FID Benelux stark!

Eine der Hauptzielrichtungen unseres Fachinformationsdienstes ist es, einen möglichst hohen Anteil an fachlich relevanter wissenschaftlicher Literatur über die Beneluxländer uneingeschränkt online zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck wurden die Services FID Benelux Digitization und FID Benelux – OA Publications ins Leben gerufen, die wir fortlaufend weiter ausbauen.

Logo FID Benelux DigitizationIm Rahmen von FID Benelux Digitization haben wir bis jetzt (Stand 07.06.2020) 2.773 vorwiegend gemeinfreie Benelux-Titel aus dem Bestand der ULB Münster und anderer Bibliotheken digitalisiert. Darüber hinaus haben wir uns um die Digitalisierung vergriffener Werke bemüht. Dies u.a. auch aufgrund von konkreten Digitalisierungswünschen, die von Forscher*innen an uns herangetragen wurden.

Durch die Digitalisierung können die betreffenden Publikationen nun jederzeit, ortsunabhängig und ohne Einschränkungen wie etwa Fernleihfristen o.ä. genutzt werden.

Im Bereich FID Benelux – OA Publications sind momentan vier Neuveröffentlichungen in Vorbereitung, darunter drei Dissertationen, die an unterschiedlichen Hochschulen in Deutschland entstanden sind. Außerdem arbeiten wir bereits seit längerem an der Umwandlung einer Printzeitschrift in eine Open-Access-Zeitschrift.

Der Service FID Benelux – OA Publications bietet viel Raum für kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Bislang sind zwei OA-Reihen erschienen. Weitere Reihen und Einzelpublikationen sind sehr willkommen, gegebenfalls auch im „Delayed Open Access“, bei dem Printpublikationen erst nach einer gewissen Embargofrist Open Access zugänglich gemacht werden.  Ähnliches gilt für OA-Zeitschriften – sei es als vollkommen neue Zeitschrift, sei es als Umwandlung einer bestehenden Zeitschrift in eine OA-Zeitschrift.

Eine Nutzung unseres Digitalisierungsservices in Kombination mit unserem Service zum Open-Access-Publizieren ist ebenfalls möglich. Als Umsetzungsbeispiel hierfür lässt sich etwa das Jahrbuch des Zentrums für Niederlande-Studien anführen, das von uns zunächst vollständig retrospektiv digitalisiert und anschließend in eine hybride Open-Access- und Print-Ausgabe überführt wurde.

An Open-Access-Veröffentlichungen interessierte Autor*innen und Herausgeber*innen können sich jederzeit an uns wenden: Wir beraten und unterstützen Sie gerne in Open-Access-Fragen und sorgen, falls gewünscht, für die nötige OA-Infrastruktur, wenn Sie die Inhalte bereitstellen.

Zum Abschluss erlauben wir uns, die Rückmeldung eines Forschers zu zitieren, der in den letzten Wochen gemeinsam mit unserem OA-Publikationsteam an der Veröffentlichung einer Monografie gearbeitet hat: „Abermals möchte ich die Kolleginnen vom Publikationsservice […] loben. Wie reibungslos das Ganze auch in Corona-Zeiten via Home Office funktioniert hat, ist einfach nur top!“

Icon Homeoffice Open Access

 

 

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Kennen Sie schon: ARTBENELUX?

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Seit Anfang letzten Jahres gibt es ARTBENELUX, ein neues, kostenfreies Kunstportal, das sich mit dem Kunstgeschehen in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg befasst.

Herausgegeben wird das Portal von der Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Cornelia Ganitta. Seit einem Journalistik-Stipendium in den Niederlanden 1996 berichtet sie über Kunst und Kultur im Rheinland und den Nachbarstaaten.

Weitere Informationen finden Sie online unter: www.artbenelux.de.

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FID Benelux-Website: technische Probleme

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Es gibt zurzeit leider unerwartet aufgetretene technische Probleme beim Betrieb der FID Benelux-Website.

Wir bemühen uns, diese so schnell wie möglich zu beheben.

Update 05.06.2020, 13:15 Uhr

Die Probleme konnten zum Glück sehr schnell behoben werden. Herzlichen Dank dafür an die Digitalen Dienste der ULB Münster!

Auf den ersten Blick sieht jetzt wieder alles so aus wie es sein sollte. An der Ursachenanalyse wird jedoch noch gearbeitet.

Sollten Ihnen technische Fehler oder Unstimmigkeiten auffallen, die wir unter Umständen übersehen haben, geben Sie uns bitte Bescheid!

Update 05.06.2020, 15:10 Uhr

Leider mussten wir feststellen, dass das System noch etwas instabil ist. Es könnte also gelegentlich wieder zu partiellen Ausfällen kommen. Wir arbeiten weiter daran und entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten.

Update 09.06.2020

Nachdem wir die Situation nun ein paar Tage beobachtet haben, gehen wir davon aus, dass alles wieder „rund“ läuft. Sollte Ihnen dennoch etwas auffallen, das unserer Aufmerksamkeit entgangen ist, lassen Sie es uns bitte wissen!

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#vBIB20 mit Beiträgen aus den Niederlanden

Logo #vBIB20

Der 109. Bibliothekartag 2020, der vom 26. bis 29. Mai in Hannover stattfinden sollte, wurde aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Stattdessen veranstaltet der Berufsverband Information Bibliothek e. V. (BIB) in Zusammenarbeit mit der TIB Hannover eine virtuelle Konferenz: die #vBIB20.

Das umfangreiche und vielfältige Programm, das das Organisationsteam der #vBIB20 innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt hat, verdient Respekt. Mit dabei sind auch Beiträge aus den Niederlanden, denn seit 2019 ist unser Nachbarland für drei Jahre das Partnerland von Bibliothek & Information Deutschland (BID), der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheks- und Informationsverbände.

Am Dienstag, 26. Mai 2020, referiert Frank Huysmans (Universiteit van Amsterdam) von 17:00 bis 17:25 Uhr zum Thema: „Wie werden in den Niederlanden (ohne bibliothekarisches Studium) aus Quereinsteigern Bibliothekare?

Am Mittwoch, 27. Mai 2020, berichten Cordula Nötzelmann (Stadtbibliothek Wuppertal) und Christina Kläre (Universitätsbibliothek Duisburg-Essen) zwischen 13:30 und 13:55 Uhr von ihrem Aufenthalt als Librarian in Residence in den Niederlanden, bei dem das Thema „Personalmanagement in niederländischen Bibliotheken“ im Fokus stand. Am selben Tag diskutiert Barbara Lison (Stadtbibliothek Bremen) von 15:30 bis 16:25 Uhr mit Jan Willem van Wessel und Erik Boekesteijn (beide KB Den Haag, Niederländische Nationalbibliothek) über die Frage: „Künstliche Intelligenz – Nur eine neue technische oder auch eine ethische Herausforderung für Bibliotheken?

Das gesamte #vBIB20-Programm ist für alle Interessierten völlig kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich.

Bildnachweis: Logo CC BY 3.0 Technische Informationsbibliothek (TIB)

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Tagungsbericht: 5. Workshop des Arbeitskreises Historische Belgienforschung

Auf H-Soz-Kult ist gestern ein Tagungsbericht von Julie Crombois über den fünften Workshop des Arbeitskreises Historische Belgienforschung (AHB) erschienen, der unter dem Titel „… mit Belgien ist das so eine Sache“ am 1. und 2. November 2019 in Eupen stattgefunden hat. Mitveranstalter waren das Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, das Zentrum für Ostbelgische Geschichte und das Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History der Université du Luxembourg.

zum Tagungsbericht

Der nächste Workshop des AHB ist für Ende September 2020 in Münster geplant in Kooperation mit dem Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte und dem FID Benelux.

zum Call for Papers (Einsendefrist 1. Juni 2020).

Impression vom 5. AHB-Workshop im Kloster Heidberg in Eupen. Bildnachweis: FID Benelux

 

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