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Tagungsbericht: #Histag18 „Deutsch-niederländische Geschichtsnetzwerke“

Teilnehmer*innen Podiumsdiskussion

Auf H-Soz-Kult ist ein Tagungsbericht von Esther Helena Arens zur Podiumsdiskussion Deutsch-niederländische Geschichtsnetzwerke. Erfahrungen – Beobachtungen – Perspektiven erschienen, die der FID Benelux am 26. September 2018 im Rahmen des 52. Deutschen Historikertags in Münster organisierte.

Partnerland des Historikertags 2018 waren die Niederlande.

» zum Tagungsbericht in: H-Soz-Kult, 14.12.2018

Teilnehmer*innen Podiumsdiskussion

Die Teilnehmer*innen der Podiumsdiskussion v.l.n.r.: P. Weßels, G. Teske, M. Oprel, F. Wielenga, B. Liemann

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux
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Stellenangebot: Wiss. Mitarbeiter*in am Belgienzentrum Paderborn

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Am Belgienzentrum (BELZ) der Universität Paderborn ist zum 01.04.2019 eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (Entgeltgruppe 13 TV-L) im Umfang von 75 % der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen.

Das Aufgabenspektrum umfasst u.a.:

  • Mitarbeit am Aufbau einer interaktiven Plattform über Belgien
  • Erarbeitung von profunden landeskundlichen Beiträgen über Belgien
  • Mitarbeit an der Erstellung von Podcasts, interaktiven Landkarten etc.

Bewerbungsschluss ist der 15.02.2019.

» zur vollständigen Stellenausschreibung (PDF-Datei)

 

Logo BELZ

Bildnachweis: ©Belgienzentrum (BELZ), Universität Paderborn

 

 

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P.C.-Hooft-Preis 2019 für Marga Minco

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere regulären Blogging-Aktivitäten haben ein Weilchen stillgelegen, da wir in den letzten Wochen den Umzug des ViFa Benelux-Blogs in unser neues FID Benelux-Blog, das Sie hier lesen, zu bewältigen hatten. Dadurch hat sich ein kleiner Rückstau an interessanten Fachnachrichten ergeben, den wir nun nach und nach abarbeiten werden.

Heute nehmen wir den Faden wieder auf mit der Nachricht, dass die Schriftstellerin Marga Minco den prestigeträchtigen P.C.-Hooft-Preis für Literatur 2019 erhalten wird. Der mit 60.000 EUR dotierte P.C.-Hooft-Preis wurde 1947 eingerichtet. Er ist der bedeutendste Oeuvre-Preis für Literatur in den Niederlanden.

Mehr Informationen dazu lesen Sie

» auf den Seiten Stichting P.C. Hooft-prijs voor Letterkunde.

» bei NiederlandeNet: Marga Minco erhält P.C. Hooftprijs.

Nachtrag 19.12.2018

Wer Literatur von und über Marco Minco sucht, wird selbstverständlich in unserem neuen Rechercheportal FID Benelux-Search fündig. Dort sind aktuell mindestens 57 Treffer zu finden.

FID Benelux-Search, einfache Suche: „Marga Minco“:
» zu den Einzeltreffern

Wer auf diesem Weg über neue Treffer informiert werden möchte, kann sich darüber hinaus ein RSS-Abo für die Suchabfrage einrichten. Leider gibt es momentan keine wirklich zufriedenstellenden Informationen zu RSS-Feeds im Netz, die klar und verständlich sind für Neuanwender*innen. Wir werden uns bemühen, diese bei nächster Gelegenheit nachzureichen.
» zum RSS-Feed

Marga Minco 1986

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Willkommen im FID Benelux-Portal!

Foto Hand drückt On-Knopf

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Benelux-Fachcommunity,

wir freuen uns sehr, Ihnen heute unser neues FID Benelux-Portal präsentieren zu können. Damit sind nun alle FID Benelux-Services unter einem Dach vereint.

Es werden sich hier zukünftig immer wieder einmal Kleinigkeiten oder auch ganze Module ändern, denn ein Portal wie dieses ist niemals wirklich fertig. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unser Angebot und unsere Services im Dialog mit der Fachwissenschaft stetig weiter zu optimieren, auszubauen und konsequent weiterzuentwickeln. Auf diese Weise möchten wir unser Portfolio passgenau auf den jeweils aktuellen Bedarf zuschneiden.

Fühlen Sie sich herzlich eingeladen, unser Angebot zu erkunden!

Wir hoffen, dass Sie viele nützliche Informationen auf unseren Seiten finden. Sollten Ihnen Dinge auffallen, die verbesserungswürdig sind, freuen wir uns über eine Rückmeldung.

Soviel für heute zur Freischaltung des FID Benelux-Portals. In den kommenden Wochen werden wir Sie über weitere Besonderheiten des Portals und Wissenswertes aus dem FID informieren.

Es grüßt Sie: das FID Benelux-Team der Universitäts- und Landesbibliothek Münster

 

Foto Hand drückt On-Knopf

 

 

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Vorankündigung: Abschaltung ViFa Benelux

Screenshot ViFa Benelux

Liebe Leserinnen und Leser,

heute haben wir eine wichtige Vorankündigung in Bezug auf unser Fachportal ViFa Benelux für Sie:

Wie wir bereits mehrfach berichteten, arbeitet der FID Benelux zurzeit am Relaunch des Fachportals. Mit den Vorbereitungen befinden wir uns mittlerweile auf der Zielgeraden. Momentan ist davon auszugehen, dass das neue Portal noch vor der Weihnachtspause freigeschaltet werden kann. Zeitgleich werden wir die alte ViFa Benelux vom Netz nehmen. Daher empfehlen wir Ihnen, aufwändigere Recherchearbeiten in der ViFa Benelux möglichst innerhalb der nächsten Tage abzuschließen und eventuelle Suchergebnisse und Merklisten extern abzuspeichern, damit Sie diese nicht verlieren.

Nach der Freischaltung des neuen FID Benelux-Portals wird das ViFa Benelux-Blog noch für einige Monate online bleiben; es wird jedoch nicht mehr aktualisiert werden, da wir zukünftig direkt aus dem neuen Portal heraus bloggen.

Die ViFa Benelux ist in den Jahren 2010 bis 2013 als Portal des Sondersammelgebietes Benelux im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster und der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln entstanden. Mittlerweile gibt es das System der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sondersammelgebiete in Deutschland in dieser Form nicht mehr. Das DFG-Nachfolgeprogramm sind die Fachinformationsdienste für die Wissenschaft. Innerhalb dieses Programms betreibt die Universitäts- und Landesbibliothek Münster seit 2016 den Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux) mit einem um verschiedene neue Dienste erweiterten Service-Portfolio.

Da das Angebot erheblich umfangreicher geworden ist und auch die technischen Rahmenbedingungen sich weiterentwickelt haben, wird sich das neue Fachportal in seinen Funktionalitäten, Inhalten und Services deutlich von der ViFa Benelux unterscheiden. Doch dazu in Kürze mehr.

Für heute lassen wir es bei einem „Sneak-Preview“ bewenden, das die Startseite unseres neuen Portals zeigt:

Screenshot Portal FID Benelux

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch ein Blick auf die Genese unserer SSG/FID-Fachportale im Lauf der Jahre:

Prototyp Virtuelle Fachbibliothek (ViFa) Benelux: 2016-2018

Dies ist ein Prototyp der ViFa auf dem Weg zum neuen Fachportal. Er hat nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt, da wir mit dieser Version noch nicht zufrieden waren.

Screenshot Prototyp ViFa Benelux

 

ViFa Benelux: 2012-2018

Dies ist unser momentan noch aktuelles Portal, das in Kürze abgelöst wird.

Screenshot ViFa Benelux

 

Virtuelle Fachbibliothek (ViFa) Niederländischer Kulturkreis / NedGuide: 2001-2012

Der NedGuide gehörte zur ersten Generation der Virtuellen Fachbibliotheken, die im Rahmen der Sondersammelgebiete an deutschen Bibliotheken aufgebaut wurden.

Screenshot NedGuide

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Else Otten Übersetzerpreis 2018 für Ira Wilhelm

Cover Hertmans Die Fremde

Der alle zwei Jahre verliehene Else Otten Übersetzerpreis des Nederlands Letterenfonds und des Vlaams Fonds voor de Letteren geht in diesem Jahr an Ira Wilhelm für die deutsche Übersetzung von De bekeerlinge von Stefan Hertmans.

Die deutsche Übersetzung trägt den Titel Die Fremde und ist 2017 bei Hanser Berlin erschienen. Der mit 5.000 EUR dotierte Preis wird im Frühjahr 2019 in Berlin überreicht.

» mehr Informationen

Bildnachweis: Coverabbildung mit freundlicher Genehmigung der Hanser Literaturverlage

 

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Podiumsdiskussion [Münster, 12.12.2018]: Die Kunst der Verarbeitung

In Kooperation mit dem I. Deutsch/Niederländischen Korps veranstaltet das Zentrum für Niederlande-Studien am 12. Dezember 2018 eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Die Kunst der Verarbeitung“.

Aus dem Veranstaltungstext:

„Diejenigen, die aus einem Krieg oder einem (friedenserhaltenden) Einsatz zurückkehren, erlangen den Status eines Veteranen. Sie alle verarbeiten ihre positiven und negativen Erlebnisse auf unterschiedliche Weise. Hierauf spezialisierte Organisationen wie auch die Gesellschaft als ganzes können dabei eine wichtige Rolle spielen. Auf der Veranstaltung „Die Kunst der Verarbeitung” lassen uns verschiedene Redner an ihren Gedanken zu diesem Thema teilhaben, zu dem Professor Friso Wielenga, Direktor des Zentrums für Niederlande-Studien im Anschluss eine Diskussion zwischen Rednern und Publikum moderieren wird.“

Die Podiumsdiskussion beginnt um 19:30 Uhr in der Bibliothek im Haus der Niederlande (Alter Steinweg 6/7, 48143 Münster).

Der Eintritt ist frei. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können Sie sich per E-Mail (marie.wolf-eichbaum@uni-muenster.de) anmelden.

Noch bis zum 25. Januar 2019 läuft im Zunftsaal im Haus der Niederlande die Ausstellung „Veterans Without Borders. Mission Experiences Reflected in Art“. Die Ausstellung wurde gemeinsam durch das Haus der Niederlande, die niederländische Vereinigung für Veteranenkunst und das I. Deutsch/Niederländische Korps organisiert.

Öffnungszeiten:

Bis zum 23. Dezember 2018: Mo. bis Do. 12-20 Uhr, Fr. 12-18 Uhr, Sa./So. 10-16 Uhr

Vom 24. bis 28. Dezember 2018: geschlossen

Am 29. und 30. Dezember 2018: 10-16 Uhr geöffnet

Am 31. Dezember 2018 und am 1. Januar 2019: geschlossen

Ab dem 2. Januar 2019: Mo. bis Fr. 12-18 Uhr, Sa./So. 10-16 Uhr

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Cees Nooteboom erhält den Horst-Bienek-Preis für Lyrik 2018

Der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom erhält den Horst-Bienek-Preis für Lyrik 2018. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird am 6. Dezember in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in der Münchner Residenz verliehen.

Mehr Informationen …

Cees Nooteboom (2011)

Bildnachweis: Hpschaefer www.reserv-art.de [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons

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Call for Papers: 100 Jahre allgemeines Wahlrecht in Luxemburg

Am 28. und 29. Februar 2020 findet eine wissenschaftliche Konferenz mit dem Titel „100 Jahre allgemeines Wahlrecht in Luxemburg / 100 years of universel suffrage in Luxembourg / 100 ans de suffrage universel au Luxembourg“ statt.

Aus dem CfP:

„2019 jährt sich der Zeitpunkt der Einführung des allgemeinen Wahlrechts in Luxemburg zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass werden die Abgeordnetenkammer und das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst eine große Ausstellung zu den vorhergehenden Entwicklungen, zur Ausgestaltung des Wahlrechts 1919 und zu dem dadurch in Gang gesetzten Demokratisierungsprozess in der Luxemburger Gesellschaft präsentieren. Die Ausstellung wird am 26. September 2019 im Nationalmuseum eröffnet und bis zum 6. September 2020 dauern. Vorgesehen sind daneben ein Begleitprogramm mit Konferenzen, einem Ausstellungskatalog und pädagogische Aktivitäten.

In diesem Rahmen wird am 28. und 29. Februar 2020 ebenfalls eine wissenschaftliche Konferenz stattfinden. Sie wird auf die Ursprünge der Diskussion um das allgemeine Wahlrecht und auf den Einsatz für diese Forderung in Luxemburg und in Europa eingehen sowie ihre Umsetzung in den Jahren 1917-1919 und ihre Auswirkungen in den folgenden Jahrzehnten betrachten.
Die Beiträge zur Konferenz sollen das allgemeine Wahlrecht in der luxemburgischen und europäischen Geschichte in einer komparativen bzw. interdisziplinären Herangehensweise beleuchten (Politik- und Sozialwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kunst- und Medienwissenschaft,…). Ein markanter Aspekt des luxemburgischen Kasus war, dass die Einführung des allgemeinen Wahlrechts sowohl die Gesamtheit der Frauen betraf als auch eine hohe Anzahl von Männern, die von dem bis dahin geltenden Zensus-Wahlrecht ausgeschlossen waren. Beiträge, die diese beiden Kategorien in Betracht ziehen, werden bevorzugt.“

Beitragsvorschläge mit einem Abstract (maximal 300 Wörter), einem kurzen CV und einer Titel-Auswahl von Arbeiten in Zusammenhang mit dem Thema der Konferenz (maximal 5) können bis zum 1.  Februar 2019 eingereicht werden. Kontaktperson ist Frau Dr. Renée Wagener (rwagener@chd.lu).

Zum Call for Papers

Chambre des Députés (Luxemburg)

Bildnachweis: Cayambe [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons 

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