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Stellenangebot: Niederlandistik Sprachwissenschaft Universität Köln

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Am Institut für Niederlandistik der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich Niederlandistik / Sprachwissenschaft im Umfang der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit für ein bis zum 31.09.2023 befristetes Beschäftigungsverhältnis zu besetzen.

Zum Aufgabengebiet gehören die Mitarbeit in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft des Niederländischen sowie die Mitarbeit bei der Durchführung und Antragstellung von Forschungsprojekten. Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation ist gegeben.

Die Bewerbungsfrist endet am 31.03.2019.

Hier geht es zur vollständigen Stellenausschreibung auf den Seiten der Universität zu Köln.

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Niederländische Autorinnen der Gegenwart in Berlin

Grafik Veranstaltungstipp

Der Kulturverein Berlijnse Avonden lädt am 16. März 2019 um 20:30 Uhr zu einem besonderen Literaturabend in den Buchhändlerkeller in Berlin-Charlottenburg ein:

Als Gäste werden die vier niederländischen Autorinnen Karolien Berkvens, Marianne Vogel, Ellen Gerretzen und Marjolijn Uitzinger erwartet. Sie alle verbindet ein literarisches Band mit Berlin.

Die Veranstaltung ist in niederländischer Sprache. Die Moderation des Abends hat Esther Bouma.

Ort der Veranstaltung: Buchhändlerkeller, Carmerstr.1, 10623 Berlin-Charlottenburg

Eintritt: 6 EUR, Mitglieder frei

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Stellenangebot: Professur „Transnationale Zeitgeschichte“ Universität Luxemburg

Am Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH) ist eine Professur „Transnationale Zeitgeschichte“ (19.–20. Jahrhundert) zu besetzen.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2019.

Hier geht es zur vollständigen Stellenausschreibung.

Der Belval Campus der Universität Luxemburg in Esch-sur-Alzette

Bildnachweis: Aswinlutchanah [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

 

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14. Kongress der SIEF

Grafik Tagungen

Der 14. Kongress der International Society for Ethnology and Folklore (SIEF) findet vom 14. bis 17. April 2019 an der Universität Santiago de Compostela statt. Er widmet sich schwerpunktmäßig dem Thema „Track Changes: Reflecting on a Transforming World“.

Im Programm befinden sich mehrere Beiträge mit Benelux-Bezug, deren Abstracts Sie in der Übersicht des jeweiligen Panels finden. Konkret handelt es sich um:

Dieser Link führt zur Konferenzwebsite.

Grafik Tagungen

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CfP: 5. Workshop des Arbeitskreises Historische Belgienforschung

Unter dem Titel „…mit Belgien ist das so eine Sache.“ findet am 1. und 2. November 2019 der fünfte Workshop des Arbeitskreises Historische Belgienforschung (AHB) im Seminar- und Eventzentrum Kloster Heidberg Eupen statt. Kooperationspartner sind die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und das Zentrum für Ostbelgische Geschichte.

Der Workshop ist interdisziplinär ausgerichtet. Er wird einen Schwerpunkt in der Geschichte der deutsch-belgischen Grenzregion haben, ansonsten aber thematisch offen sein. Der zeitliche Rahmen reicht dabei von der Zeit des Aufstandes in den südlichen Niederlanden im Jahr 1792 bis in die Gegenwart.

Vorschläge für Vorträge können bis zum 15. Mai 2019 bei Tatjana Mrowka (mrowka@ub.uni-koeln.de) eingereicht werden.

Auf H-Soz-Kult erfahren Sie alles Weitere zur Tagung.

Seminar- und Eventzentrum Kloster Heidberg Eupen

Bildnachweis: LeFagnard [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

 

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CfP: Luxemburg und die „Großregion“ nach dem Ersten Weltkrieg

Blick von der Corniche in Luxemburg auf den Stadtteil Grund, rechts im Bild die Abtei Neumünster am Ufer der Alzette

Vom 17. bis zum 19. Oktober 2019 findet die Tagung „Luxemburg und die „Großregion“ nach dem Ersten Weltkrieg“ in der Abtei Neumünster in Luxemburg statt. Veranstalter sind das Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH) der Université du Luxembourg, das Centre de Recherche Universitaire Lorrain d’Histoire (CRULH) der Université de Lorraine sowie die UR Traverses-RPI der Université de Liège.

Beitragsvorschläge in deutscher, französischer oder englischer Sprache sollten 2.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten und bis zum 30. April 2019 an Christoph Brüll (christoph.brull@uni.lu) gesendet werden.

Auf H-Soz-Kult erfahren Sie alles Weitere zur Tagung.

Blick von der Corniche in Luxemburg auf den Stadtteil Grund, rechts im Bild die Abtei Neumünster am Ufer der Alzette

Bildnachweis: Cayambe [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
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J.M.A. Biesheuvelprijs 2019 für Maria Vlaar

Grafik Auszeichnungen

Der diesjährige J.M.A. Biesheuvel-Preis für den besten niederländischsprachigen Kurzgeschichtenband geht an die Schriftstellerin Maria Vlaar.

Sie erhält den Preis für Diepe aarde (De Arbeiderspers, 2018) und konnte sich damit gegen Merijn de Boer mit De geur van miljoenen (Querido, 2018) sowie Gamal Fouad mit De voorhuidenverzamelaar (Querido, 2018) durchsetzen. Im letzten Jahr hatte Annelies Verbeke mit Halleluja (De Geus, 2017) den J.M.A. Biesheuvelprijs gewonnen.

mehr Informationen auf der Website des J.M.A. Biesheuvelprijs

Grafik Auszeichnungen

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Im Grenzbereich: Baarle

Baarle Straße Grenzverlauf

Der niederländisch-belgische Grenzort Baarle besteht aus der niederländischen Gemeinde Baarle-Nassau und der belgischen Gemeinde Baarle-Hertog. Beide Gemeinden sind bekannt für ihren ausgesprochen kuriosen und komplizierten Grenzverlauf, der immer wieder einmal das Medieninteresse auf sich zieht.

Kürzlich hat der Spiegel Online eine Videoreportage mit dem Titel „Bericht aus Baarle. Leben im Grenzbereich“ ins Netz gestellt. Bereits am 10.11.1965 hatte sich der Spiegel ebenfalls mit Baarle-Hertog befasst. Der damals erschienene Artikel „Niederlande /Schmuggel: Gemischte Gemeinde“ ist über das kostenlose Spiegel-Archiv frei online verfügbar.

Das NRC Handelsblad berichtete am 14.02.2019 in dem Beitrag „De voordeur van mevrouw Matthysen staat precies op de grens tussen België en Nederland“ auch über Baarle. Hier erfahren wir u.a., dass der Ort im Reiseführer Lonely Planet als „the world’s messiest border jigsaw“ bezeichnet wird und dass sich dies recht günstig auswirkte auf den Tourismus.

FID Benelux-BildmarkeWer sich eingehender mit der Situation in Baarle auseinandersetzen möchte, findet eine umfangreiche Auswahl an Titeln in unserem Rechercheportal FID Benelux-Search:

zur Titelauswahl

 

Baarle Straße Grenzverlauf

 

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FID Benelux-Blog: Auf dem Laufenden bleiben

Bildmarke FID Benelux

Das FID Benelux-Blog ist eine interaktive Plattform für Fachnachrichten und für die Fachkommunikation in den Disziplinen Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung. In unserem Blog berichten wir laufend über wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen, Angebote zur Literatur- und Informationsversorgung, neue Entwicklungen im Bereich der fachwissenschaftlichen Forschungsinfrastruktur und sonstige fachlich relevante Neuigkeiten.

Das Blog hat eine – zumindest in Internetdimensionen betrachtet – schon recht lange Geschichte. Es begann im Jahr 2006 mit der Rubrik „Aktuelles“ in unserem ersten Fachportal Virtuelle Fachbibliothek Niederländischer Kulturkreis/NedGuide. Als der NedGuide sich weiterentwickelte zur Virtuellen Fachbibliothek (ViFa) Benelux, wurden die NedGuide-Aktuelles-Inhalte 2011 überführt in das zugehörige ViFa Benelux-Blog.  Genauso sind wir verfahren, als wir das FID Benelux-Blog im Dezember 2018 freigeschaltet haben, sodass Sie im Archiv unseres neuen Blogs, nahtlos auf alle Beiträge bis zum Jahr 2006 zurückgreifen können.

Wer unsere Blognachrichten regelmäßig empfangen möchte, kann dafür den im Blog angebotenen RSS-Feed* und mittlerweile auch das E-Mail-Abonnement nutzen, das wir nun nach einer ausführlichen Testphase offiziell zur Nutzung freigeben. Beide Services finden Sie – abhängig vom benutzten Endgerät (PC, Laptop, Tablet, Smartphone, …) –  entweder unten in der rechten Spalte des FID Benelux-Blogs oder ganz unten am Ende der Seite.

*Mehr zu RSS-Feeds lesen Sie z.B. bei Wikipedia.

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